Team | AGB | Impressum | Datenschutzbestimmungen | Kontakt | Bilder | Facebook | Twitter | Werben im FWnetz

Weil ein 20-Jähriger Zivildienstleistender auf der B 16 bei Lauingen mit einem Kranentransportwagen des BRK einen Frontalzusammenstoß hatte ermittelt nun die Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den jungen Mann. Bei dem Zusammenstoß wurden er und die beförderte 51-jährige Patientin schwer verletzt. Nach Angaben der Polizei hatte der junge Mann nicht die erforderliche Fahrerlaubnis. Warum das BRK den Zivildienstleistenden trotz fehlendem Personenbeförderungsschein dennoch einsetzte wird derzeit untersucht. Dem BRK wird außerdem vorgeworfen bewusst junge Fahrer einzusetzen um Kosten zu sparen. Das BRK wies diesen Vorwurf zurück. [Mehr dazu in der Augsburger Allgemeinen Zeitung]

Kommentare

Keine Kommentare bislang zu “KTW-Crash hat juristisches Nachspiel” (davon )

  1. Der Lars am 12. Dezember 2007 16:37
Bottom