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Chicago USA. Gestern gab es dort einen Wohnungsbrand im 19. von 27 Stockwerken eines Hochhauses. Aus noch ungeklärter Ursache geriet die Wohnung in Brand. Das Feuer breitete sich über die Aussenfenster nach oben in die 20. und 21. Etage aus. 

Das Fatale – die im Haus installierten Rauchmelder schlugen nicht an. Es erfolgte kein Alarm der Bewohner. Durch Zufall wurden einzelne

auf das Feuer aufmerksam alarmierten Nachbarn auf der eigenen und weiteren Etagen.

Die Feuerwehr rückte mit Alarmstufe 3 ein zusätzlich wurde – dem deutschen MANV Konzept entsprechend – der Rettungsdienst aufgestellt. Ein Feuerwehrhubschrauber war im Einsatz mit der Aufgabe der Beobachtung mittels Wärmebildkamera.

Das Konzept der Feuerwehr ging auf. Einheiten der Brandbekämpfung griffen auf allen 3 Etagen an. Auf den Stockwerken da drüber wurden Einheiten zur Sicherung und zum Schutz der zunächst dort befindlichen Bewohner eingesetzt. Weitere Einheiten sicherten die Treppenhäuser im gesamten Hochhaus.

Durch das massive Vorgehen wurde jede Form von Panik unter den Bewohner direkt vermieden. So kann man heute glücklicherweise berichten dass es lediglich einen verletzten Feuerwehrmann gegeben hat. Keiner der Bewohner wurde betroffen.

Der ganze Bericht heute morgen – mit News Video – auf CBS2 Chicago

http://cbs2chicago.com/local/highrise.fire.wrigleyville.2.610520.html 

Kommentare

Keine Kommentare bislang zu “Glück gehabt?” (davon )

  1. JohnnyKnoxville am 14. Dezember 2007 10:05

    „So kann man heute glücklicherweise berichten, dass es lediglich einen verletzten Feuerwehrmann gegeben hat. “

    Ob das so „lediglich“ ist..? Klingt fast so, als wenns normal wäre, dass ein FA verletzt wird beim Einsatz.

  2. AlexB am 14. Dezember 2007 11:50

    Nein, normal ist es nicht. Dennoch ist es ein Glück, das nur ein Mensch, Feuerwehr oder Bewohner, gesundheitlich betroffen war. Aus Sicht des Einzelnen sicherlich bedauernswert, in der Gesamtperspektive aber eben weniger tragisch.

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