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Glück im Unglück hatte ein 24-jähriger Mann am Samstag in Münster. Gegen 22 Uhr rief er den Polizei-Notruf an und teilte mit dass er kopfüber in einem Buschwerk hängen und sich nicht selbst befreien könne. Nachdem die ersten beiden Einsatzfahrzeuge an seinen angeblichen Standort den er nicht genau definieren konnte nichts feststellen konnen wurde über die Feuerwehr Münster sein Handy geortet. Eine großflächige Suche begann: Um seinen möglichen Standort zu bestimmen wurden auch Einsatzfahrzeuge mit Martinshorn eingesetzt um ihm die Möglichkeit des Hörens zu geben. Auch dies verlief zunächst erfolglos. Auch sein Freund konnte aufgrund reichlichen Alkoholgenusses keine Angaben zum Aufenthaltsort geben. Daraufhin wurde die Suche weiter ausgeweitet und dem Anrufer und einen am Telefon mithörenden Kollegen gelang es das Martinshorn eines Einsatzfahrzeuges wahrzunehmen. Dann versuchte er sich über Hilferufe bemerkbar zu machen und wurde in einem Waldstück aufgefunden. Nach rund 45 Minuten kopfüber in einem Erdloch konnte er aus seiner misslichen Lage befreit werden.
Wegen seiner Unterkühlung wurde er mit dem vorsorglich vorgehaltenen Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Ohne Handyortung hätte er dieses Erlebnis wahrscheinlich nicht überlebt. [Polizei Münster]

Kommentare

Keine Kommentare bislang zu “Durch Handy-Ortung gerettet: Mann bleibt Kopfüber in Erdloch stecken” (davon )

  1. Der Lars am 19. Dezember 2007 00:10
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