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Ist die Feuerwehr der Gemeinde Sonderburg (Dänemark) unautorisierte Einsätze gefahren und hat daran verdient? Diese Frage muss ein Gericht im Januar beantworten wenn die Rechtmäßigkeit dieser Einsätze bewertet wird. Aber der Reihe nach: Zwischen 2004 und 2007 nahm die Freiwilligen Feuerwehr die Aufgabe eines Sicherheitsdienstes für kommunaler Gebäude bei einem Einbruchs-Alarm wahr. Dies geschah um das Alarmsystem kommunaler Einrichtungen bei Einbruch und Diebstahl zu zentralisieren – und damit Geld zu sparen.  Genau das ist der Streitpunkt: Darf die Feuerwehr eine Dienstleistung für die Kommune erbringen obwohl diese rechtlich ein Verein ist? Das Gericht wird diese Frage im Januar beantworten müssen. Es geht immerhin um eine Strafzahlung von 160.000 Kronen sollten die Einsätze illegal gewesen sein. Die Wehr schaffte für diese Aufgabe zwei Fahrzeuge an die mit Freiwilligen besetzt wurden. Pro Alarm bekam die Feuerwehr von der Gemeinde 210 Euro – deutlich weniger als ein privater Sicherheitsdiesnst. Zuletzt wurde die Feuerwehr etwa 200 Mal pro Jahr gerufen. Das war den Freiwilligen zu viel und sie beenden diesen Service zum 1. Januar 2008. [Der Nordschleswiger]

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