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Weil ein 24-jähriger Zivildienstpflichtiger seinem Dienst fern blieb verurteilte ihn das Amtsgericht Titisee-Neustadt zu 1.200 Euro Geldstrafe und 3 Monate Freheitsstrafe auf Bewährung. Die Staatsanwaltschaft hatte der abschreckenden Wirkung wegen sogar 1.400 Euro Geldauflage gefordert. Der junge Mann war wegen seiner Ausbildung zunächst vom Zivildienst zurückgestellt worden nachdem er den Kriegsdienst verweigert hatte. Er wurde der Pflegestation der Inneren Medizin der Helios-Klinik zugeteilt. Dort leistete er 3 Wochen Dienst. Da er die Arbeit dort psychisch nicht verkraftete bemühte er sich seine Dienstpflicht beim THW ableisten zu dürfen. Sein Antrag wurde dort aus formalen Gründen abgelehnt. Anstatt nun seinen Arbeit in der Klinik wieder aufzunehmen blieb der junge Mann dem Dienst fern und arbeitete stattdessen in seinem erlernten Beruf weiter. Trotz der amtlichen Ankündigung einer Strafanzeige und eines Disziplinarverfahrens reagierte er nicht. Der junge Mann bemühte sich auch nicht um einen ärztlichen Nachweis dass ihn die Pflege ihn psychisch überlasten würde.  [Badische Zeitung]

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