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Das Thema der Feuerwehrzukunft wird nicht Technik und Taktik lauten.

Personal

wird in Zukunft das Thema Nummer 1!

 Die Feuerwehren verjüngen sich immer mehr. Kommandanten unter 25 Jahren sind keine Seltenheit mehr. Die Mannschaft über 40 Lebensjahre fragt sich manchmal warum Sie die Ältesten  im Fahrzeug sind?!

Wie kombinieren

 wir Kameradschaft Professionalität Übung Job Familie usw.? Habt Ihr Lösungen in Euren Feuerwehren?

 Edit: Was seht Ihr als Problem das Mitglieder über 30 Jahre aus den Feuerwehren austreten? Wie kann man eine gesunde Mischung (alt/jung) erhalten? Ältere Aktive heißt nicht immer auf dem alten Wissen stehen zu bleiben sondern auch viel Erfahrung und Ruhe. Wir müssen auch dieses Personal an der Stange halten!!

Kommentare

Keine Kommentare bislang zu “Kameradschaft in einer Feuerwehr mit vielen Einsätzen” (davon )

  1. rakeman am 23. Dezember 2007 11:33

    Ich denke, Du müsstest die Frage ein wenig mehr schärfen… leider nicht ganz klar worauf du hinausmöchtest! Gruss Irakli

  2. maos am 23. Dezember 2007 14:45

    Aber prinzipiell kein schlechter Ansatz, dieses Thema. Ich sehs in meiner FW: In den letzten Jahren wurde extrem viel Jugendarbeit gemacht und jetzt sind sehr viele Junge in die aktive Mannschaft gerückt.
    Kameradschaft: Wurde dadurch auf jeden Fall besser!
    Professionalität: Wurde schlechter. Es fehlt den jungen ganz einfach an Erfahrung. (Mir mit meinen 21 Jahren genau so, wobei ich allerdings glaube ich die meisten Innenangriff-Einsätze vorweisen kann.) Einmal war es so, dass bei einem schweren VU, an dem ein Reisebus beteiligt war, im ersten Fahrzeug von neun Leuten vier unter 20 waren. In diesem Punkt kann eine junge, unerfahrene Mannschaft riskant sein!
    Übung: Hier sehe ich keinen Unterschied für Jung oder Alt. Bei der jüngeren Mannschaft ist eher sogar der Eifer höher als bei den älteren Kameraden.
    Job: Für mich ebenfalls kein Unterschied auszumachen.
    Familie: Ein weiterer Vorteil für die Jungen. Sie sind ganz einfach ungebundener und daher flexibler.

  3. hannibal am 23. Dezember 2007 15:27

    Ich wäre froh mehr Junge Führungskräfte zu haben

    wobei wir im letzten Jahr auch einen massiven Zuwachs an „Jungen“ bekommen haben und ich mittlerweile einer der „Alten“ bin

  4. AKirchmeyer am 23. Dezember 2007 16:50

    Meines Erachtens nach ist es „egal“ welches Durchschnittsalter erreicht wird. Im Prinzip ist eine perfekte Ausbildung, Fachwissen und Motivation ausschlaggebend. Ich sehs bei uns in der Wehr, zum Großteil sind „Junge“ anwesend und das Wissen ist bei den älteren auf einem Stand vor 30 Jahren.

  5. Toemmel am 28. Dezember 2007 23:50

    Kurzkommentar: Ich wünschte, WIR hätten ein Problem mit zu VIELEN jungen Leuten.

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