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Bei Arbeiten an einer Eisenbahnbrücke in der Hamburger Innenstadt kam es am Donnerstagmorgen zu einem schweren Zwischenfall: Ein großer Autokran geriet aus noch ungeklärter Ursache wohl beim Verladen von Gewichten gegen eine Oberleitung und wurde so unter Strom gesetzt.

Ein mobiler Kran berührte mit dem Stahlseil zwischen dem Ausleger und dem Stahlhaken die stromführende Oberleitung. Der Kran entlud einen auf der Straße abgestellten Lastkraftwagen. Der Strom wurde über die Abstützung des Krans in den Boden abgeleitet. Dabei kam es zu Verschmorungen und kleinen Feuern an den Austrittsstellen. Die Arbeiten wurden durch zwei Mitarbeiter im Alter von 34 und 39 Jahren im Bereich des Lastkraftwagens unterstützt. Beide Personen erlitten schwere bzw. lebensgefährliche Verletzungen. Einem Augenzeugen zufolge sicherte der 34-Jährige die hängende Ladung mit einem Seil gegen ein Pendeln der Ladung ab. Über dieses Seil erhielt der 34-jährige einen Stromschlag. Er erlag am Nachmittag seinen schweren Verletzungen. Der 47-jährige Kranführer konnte erst nach Stromabschaltung und Erdung durch die Feuerwehr Hamburg gerettet werden. Er erlitt einen Schock. Die Bundespolizei ermittelt die Ursache des Unglücks. [NDR.de NonstopNews mit Bildern]

(maps: Hamburg

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