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Nach Glatteisunfällen sind bei den Rettungsdiensten im Saarland am Samstag von 9.00 bis 14.30 Uhr ca. 300 Notrufe eingegangen. Nach DRK-Angaben ist das fast doppelt so viel wie gewöhnlich.

Viele Menschen seien auf eisglattem Boden ausgerutscht und gestürzt. Einige hätten sich dabei schwer verletzt. Die Zunahme der Notfallmeldungen habe die Rettungsdienste erheblich belastet.

Die Hilfsorganisationen hätten dienstfreies Rettungspersonal alarmiert um zusätzliche Fahrzeuge zu besetzen. Malteser DRK und ASB hätten zusätzliche Einsätze übernommen. [SR-online

Kommentare

Keine Kommentare bislang zu “Saarbrücken: Doppelt so viele Notrufe wie gewöhnlich” (davon )

  1. hannibal am 30. Dezember 2007 13:13

    Und ich war Life dabei :-)

    Innerhalb von 10 Minuten bestimmt 30 Einsätze, die wenigsten aber weil die Leute draussen überrascht wurden (ok, wir hatten einen Schwung Leute die aus dem Bus ausgestiegen waren), sondern „Wollte guggen ob es draussen wirklich glatt war.

    Notaufnahme sah aus wie im Krieg :-)

  2. Harald am 30. Dezember 2007 13:22

    Bei uns in Otterberg (Westpfalz) war es auch glatt. Aber anscheinend war die Situation nicht so schlimm wie im Saarland.

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