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Santiago (Chile). 53 Touristen  und Mitarbeiter eines Nationalparks sind auf der Flucht vor Asche und Lava nach einem Vulkanausbruch eingeschlossen und gerettet worden. Der chilenische Katastrophenschutz erklärte dass den Touristen der Rückweg durch Hochwasser abgeschnitten wurde nachdem ein kleiner Fluß nach der Eruption des schneebedeckten Llaima mit Schmelzwasser gefüllt habe. Das chilenisches Militär rettete sie. Am Dienstagabend war der Llaima ausgebrochen. Ein Großteil der Asche ging auf den umliegenden Nationalpark Conguillio nieder in dem sich Touristen aufhielten. Deshalb entschlossen sich die Behörden zur Evakuierung des Conguillio und schlossen den Park für die Öffentlichkeit. Berichte über Verletzte lagen nicht vor. Der 3125 Meter hohe Llaima ist einer der aktivsten Vulkane in Chile und bricht in regelmäßigen Abständen aus. [Reuters]

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