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Wie der New Zealand Herald berichtet brannte am Donnerstag abend (Ortszeit – Donnerstag früh MEZ) ein mit 22 Personen besetzter Bus nahe des Homer Tunnels in Fjordland aus. So weit so schlecht.

Es gibt da nur das kleine Problem dass die nächste
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ist das ist eine Kleinstadt (rd. 3.000 Einwohner. Im Süden Neuseelands ist sowas eine Stadt) so ca. 105 km den Highway 94 entlang. Dementsprechend gabs bei deren Eintreffen auch nicht mehr viel zu löschen.

Immerhin hatten die Businsassen Glück: Zum einen hat der Bus erst kurz hinter und nicht im 1270 m langen Tunnel Feuer gefangen (dieses zweifelhafte Vergnügen hatte eine Gruppe von Touristen aus Singapur im Frühjahr 2002) zum anderen hat man nach dem Busbrand 2002 im Tunnel die Sicherheitsvorkehrungen verbessert. Soll heißen: Man hat am Tunnel ein Satellitentelefon und ein paar Feuerlöscher deponiert. Mehr geht nicht weil der Homer Tunnel so einsam liegt dass es weit und breit keinen Strom gibt (die nahegelegene Siedlung am Ende des Milford Sound Highway wird durch Dieselgeneratoren vor Ort mit Strom versorgt). Dementsprechend siehts im Tunnel dann auch so aus (und aus mehrfach eigener Erfahrung: Das ist noch der am besten ausgebaute Teil im Tunnel).

Kommentare

Keine Kommentare bislang zu “105 km zum Busbrand” (davon )

  1. hannibal am 5. Januar 2008 21:12

    @christian

    wtf treibst du dich rum?

  2. Christian am 5. Januar 2008 22:18

    Ich bin hier zu Hause in Leipzig.
    War aber mehrfach in Neuseeland und bin auch ein paar mal die Strecke zum Milford Sound gefahren.

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