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Simonswald (BW). Großalarm für die Feuerwehr Simonswald und die Feuerwehr Waldkirch im Kreis Emmendingen am Sonntagmorgen. Ein Passant hatte gegen sieben Uhr ein Feuer an einem landwirtschaftlichen Anwesen bemerkt und die Polizei verständigt. Die Feuerwehr konnte das Gebäude nicht halten. Die Polizei vermutet Brandstiftung.

Ein aufmerksamer Passant entdeckte am Sonntagmorgen gegen 7 Uhr ein Brand in einem Wohn- und Wirtschaftshaus alarmierte die Polizei und klingelte die Bewohner des Gebäudes aus dem Schlaf. Als die Feuerwehr eintraf schlugen die Flammen bereits zwischen den Ziegeln durch. Der Brand griff von dem mit trockene Futtermittel gefüllten Heustock schnell auf das angebaute Wohnhaus über. Starker Wind beschleunigte die Brandausbreitung. Neben der Brandbekämpfung galt es zunächst Großvieh und einige Hühner aus dem Stall zu retten. Die Feuerwehr setzte dazu Atemschutzgeräeträger ein. Dennoch verbrannten einige Hühner im Feuer. Der obere Teil des Hauses wurde nach Angaben der Polizei bei dem Brand komplett zerstört sodass wirtschaftlicher Totalschaden entstand. Auch einsetzender Regen konnte dies nicht verhindern. Die überlebenden Tiere konnten bei einem hilfsbereiten Bürger aus dem Ortsteil Haslach untergebracht werden. 

Die Polizei geht von Brandstiftung aus da Zeugen kurz vor dem Brand eine verdächtige Person beobachtet haben. Einen Zusammenhang mit einem ähnlichen Brand am 2. Weihnachtsfeiertag schließt die Polizei nicht aus.

Die Feuerwehr Simonswald war mit 65 Mann im Einsatz. Zur Unterstützung wurde die Feuerwehr Waldkirch und das Deutsche Rote Kreuz gerufen. [Badische Zeitung]

 

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