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Wien (Österreich). Jeder der mit Patienten zu tun hat bekommt sie Ärzte Krankenhauspersonal und Fußpfleger. Nur ein bestimmter  Teil der Rettungskette erhält sie nicht die Freiwillige Feuerwehr. Die Rede ist von einer Hepatitis-Schutzimpfung. Mittlerweile ist ein Jahr seit der Forderung des Oberösterreichischen Landtags vergangen die  Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren in die Hepatitis-A/B- Schutzimpfungsliste der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) aufzunehmen. Doch die AUVA mauert. Ihr ist das Impfprogramm zu teuer. Die Kosten belaufen sich auf 100 Euro pro Person. Allein in Oberösterreich müssten 10.000 Feuerwehrleute die Impfung erhalten. Die österreichische Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky hat deshalb den Ball unlängst  an die Länder zurückgespielt denn diese seien für die Finanzierung zuständig. Außerdem so ein Sprecher der AUVA sei es in den letzten Jahren zu keinen als Berufskrankheit anerkannten Infektionen bei freiwilligen Feuerwehrleuten gekommen. [nachrichten.at

Kommentare

Keine Kommentare bislang zu “Hepatitis-Impfung gefordert” (davon )

  1. KaiKoenig am 17. Januar 2008 11:07

    bei uns wird das jetzt endlich auch gemacht.

    Ich habe die Impfung glücklicherweise durch meinen vorherigen Arbeitgeber bekommen.

  2. StefanBruening am 22. Januar 2008 10:19

    Geht mir auch so.

    Allerdings wird seitens der Gemeinde bei uns grad ein finanzierungskonzept erarbeitet und es soll jedem FFler die Impfung angeboten werden. Das finde ich richtig gut.

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