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Bermudas. Ein in Seenot geratener Brite hat statt ein "Mayday" abzusetzen seinen über tausende Meilen entfernten Pub angerufen und Hilfe erbeten.

Der 61-Jährige Brite war mit seiner Segeljacht in der Nähe der Bermudas unterwegs als er an Bord seines Schiffes stürzte und sich einen Beckenbruch zuzog. Andere hätten die örtliche Küstenwache alarmiert der Yachtbesitzer rief stattdessen seinen Pub „Bull’s Head“ im südenglischen Fishbourne an. Der Wirt reagierte sofort und rief telefonisch den Seerettungsdienst auf der anderen Seite des Atlantiks an. Wenig später ist der verletzte Stammgast des „Bull’s Head“ von einer Rettungsmannschaft der US-Küstenwache gerettet worden. [Welt.de]

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