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Wie die Feuerwehr in der Bevölkerung wahrgenommen wird wird hier im Feuerwehrnetz aber auch in anderen Foren/Blogs kontrovers diskutiert. Wie wird die „Freiwillige“ (!) Feuerwehr aber von hauptberuflichen Rettungsdienstlern wahrgenommen insbesondere dann wenn sich diese auf dem Weg zum Feuerwehrhaus befinden?

Das Weblog „Projekt 31“ – das Weblog eines Rettungsdienstlers –  geht genau auf diese Frage ein.

Dass schnell Fahrzeuge besetzt werden müssen sehe ich ein und staune jedes Mal über die Schnelligkeit wie es geschafft wird. Nur wenn ihr auf eurem Weg zur Wache um die Einsatzfahrzeuge zu besetzen in völlig idiotischer Fahrweise in eurem Privatwagen Fahrzeuge die mit Blaulicht entgegen kommen schneidet [Projekte 31]

Die Beobachtung und die Kritik an diesem Zustand ist sicherlich berechtigt nur wird der Eindruck vermittelt – auch durch die Kommentare – dass Raserei allen Freiwilligen eigen sei!

Kommentare

Keine Kommentare bislang zu “Feuerwehr aus Sicht des RD” (davon )

  1. AKirchmeyer am 19. Januar 2008 19:37

    Es gibt schonmal nicht „DIE“ (Freiwillige) Feuerwehr. Es sind eine gewisse Anzahl von Kameraden die geg. mit überhöhter Geschwindigkeit zum Gerätehaus fahren. Das über einen Kamm zu schären finde ich nicht in Ordnung. Auch sollte man sich erstmal an die eigene Nase fassen… (ohne damit jetzt „den“ RD anzugreifen!). Unser Leiter hat den neuen Kameraden (auch mich) in der Anfangszeit fast regelmäßig darauf hingewiesen nicht zu „rasen“, was auch ganz ordentlich funktioniert!

  2. sidol1 am 20. Januar 2008 03:36

    ich glaub, dass es auch einen unterschied macht ob man jeden tag ausrückt (wie hauptberufliche) oder nur gelegentlich…da kann einem schon die flatter gehen, aber man sollte es nicht übertreiben z.b. zu einem abgebrochen ast mit 60 oder 70 in der 30er zonen muss echt nicht sein

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