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Hamburg (HH). Am Samstagabend nahmen Passenten im Hamburger Stadtteil Borgfelde unerklärliche Schreie wahr. Diese kamen aus dem Motorraum eines VW-Transportes. Die alarmierte Feuerwehr versuchte von außen herauszufinden woher die Geräusche stammten. Da die Feuerwehr nicht ausschließen konnte dass sich eine Katze in einer Notlage befand brachen die Einsatzkräfte den Transporter auf.

Nur mit Gewalt ließ sich die Türe öffnen. Mit Schraubenzieher und Hammer stachen sie das Schloss der Beifahrertür auf um so Zugang zum Motorhauben-Öffner zu bekommen. Daraufhin öffneten die Feuerwehrleute die Motorhaube und entdeckten einen Marder. Einfangen konnten die unfreiwilligen „Automarder“ von der Feuerwehr den Marder jedoch nicht. Er zog es vor zu flüchten. Die Kosten für das zerstörte Türschloss trägt nun die Stadt Hamburg. [NonStopNews]

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