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Spiegelberg (BW). Keinen schönen Start in die neue Woche hatte am Montagmorgen ein Landwirt aus Spiegelberg (Rems-Murr-Kreis). Seine Scheune brannte komplett nieder. Zwölf Schweine und fünfzig Hühner verendeten in den Flammen.

Gegen 6 Uhr bemerkte der Landwirt Brandrauch und Qualm aus seiner Scheune. Er riss seinen Sohn und einen Nachbar dem die Scheune gehört aus dem Schlaf. Letzterer alarmierte die Spiegelberger Feuerwehr. Die angerückte Feuerwehr konnte jedoch nicht mehr helfen. Die in den 1960er Jahren erbaute Scheune brannte lichterloh. In den Flammen verendeten zwölf Schweine und fünfzig Hühner und es wurde landwirtschaftliches Gerät zerstört. Die Anwohner bekämpften mit Wassereimern den Funkenflug und stellten den Strom ab. Letzterer hatte bereits ein Nachbargebäude angesteckt. Die Hitze ließ außerdem die Scheiben des angrenzenden Wohnhauses sprengen. Die Feuerwehr konnte die Folgebrände löschen und ein Übergreifen der Flammen jedoch verhindern.

Die Feuerwehren aus Sulzbach Murrhardt Backnang und Spiegelberg waren mit 80 Mann 14 Fahrzeugen vor Ort. Das Feuer war knapp drei Stunden nach der Alarmierung gelöscht. Die Nachlöscharbeiten und das Abtragen des verkohlten Gebälks dauern an. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen schließt aber Brandstiftung als Ursache aus. Dagegen wird ein Defekt in einer Zeitschaltuhr vermutet. Diese sorgte täglich dafür dass um 5.30 Uhr das Neonlicht im Hühnerstall anging. Der entstandene Schaden beläuft sich laut Polizei auf 200000 Euro. [bkz-online]

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Kommentare

Keine Kommentare bislang zu “Gebäude brannte komplett ab” (davon )

  1. Toemmel am 23. Januar 2008 19:30

    „Die Anwohner bekämpften mit Wassereimern den Funkenflug und stellten den Strom ab. Letzterer hatte bereits ein Nachbargebäude angesteckt.“

    Ich nehme an, der Funkenflug und nicht der Strom hatte das Nachbargebäude in Brand gesteckt, oder?

    ;o)

    Schade um Schweine, Scheune und Geflügel.

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