Team | AGB | Impressum | Datenschutzbestimmungen | Kontakt | Bilder | Facebook | Twitter | Werben im FWnetz

Tschernjachowsk (Kaliningrad/Russland). Aus protest gegen Gehaltskürzungen sind etwa fünfzig Mitarbeiter der Feuerwache in Tschernjachowsk in Hungerstreik getreten. Dennoch setzen sie ihre Arbeit fort.

Seit die Feuerwehr nicht mehr aus dem Gebietshaushalt sondern aus dem föderalen Budget bezahlt wird hat sie Lohn einbußen von dreißig bis fünfzig Prozent zu erleiden klagte ein Vertreter der Initiativgruppe. Für die Feuerwehrleute sei dies unhaltbar.

Die Angehörigen der Feuerwache von Tschernjachowsk sind deshalb in den Hungerstreik getreten. Dennoch wollen sie alle anfallenden Einsätze abarbeiten. Ein lokaler Vertreter des Katastrophenschutzes konnte die Männer nicht überzeugen von der Aktion abzusehen. Möglicherweise wird Sergej Kuschugetowitsch Schoigu Minister für Zivilverteidigung Notstandssituationen und die Beseitigung der Folgen von Naturkatastrophen am Dienstag zum Schlichten anreisen. [Russland-aktuell]

Kommentare

Kommentare geschlossen.

Bottom