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Norderstedt (SH). Weil in Bornhöved (Kreis Segeberg) – wie in allen öffentlichen Gebäuden in Schleswig-Holstein – Rauchverbot gilt packten die Musiker des Musikzuges nach der Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr ihre Sachen uns verließen den Saal. Als Grund führten die Musiker das Rauchverbot an dass sie nicht akzeptieren wollten. Kreiswehrführer Hans-Jürgen Berner fehlt jegliches Verständnis für die nervige Diskussion und das Verhalten. "Die Feuerwehren haben ganz andere Probleme als das Rauchen" sagte er. [Hamburger Abendblatt Diskussion im fwnetzBlogger]

Kommentare

Keine Kommentare bislang zu “Rauchverbot produziert dicke Luft” (davon )

  1. Bommel am 27. Januar 2008 17:22

    Der einzigste Weg, um die Stadt zu einer Lösung zu bewegen! Der Bürgermeister besitzt Möglickeiten, ein Rauchverbot aufzuheben – reine Auslegungssache!

    Rauchverbot, aber die Fahrzeuge schleudern die Abgase in die Halle….anscheindend nicht schädlich

  2. firerobs am 28. Januar 2008 07:53

    Wir haben eine Abgasabsauganlage und das Rauchverbot auf unserer Wache wurde problemlos akzeptiert. Man kann sich auch anstellen wie ein Kind dem sein Lolly geklaut wurde finde ich. Das Feuerwehrgerätehaus oder die Feuerwache ist nunmal ein öffentliches Gebäude. Die Leute die den Rauch ertragen müssen / mussten werden jetzt geschützt und das finde ich auch gut so.

  3. Bommel am 18. Februar 2008 21:33

    Stimmt wohl, allerdings sind die freiwilliigen Feuerwehrleute ehrenamtlich tätig und nach einem Einsatz sollen sie nassgeschwitzt vor den Toren stehen und eine rauchen? Das kann es nicht sein. Da sollte man direkt austreten bzw. erstmal die Melder abgeben und dann wird wird man sehen, wieviele noch zu einsätzen kommen werden.
    In Büroräumen, Küchen etc. ist das völlig ok, aber eine Fahrzeughalle ist so groß, dass der Rauch nicht wirklich auffällt. Dann gibt es halt bald Nichtraucherfeuerwehren…..spart die Stadt dann auch noch Geld, denn dann reicht ja ein Fahrzeug!

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