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Freiburg (BW). Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der BAB A5 in Höhe der Anschlussstellen Freiburg-Mitte und Freiburg-Süd wurde am Morgen ein Autofahrer getötet. Involviert war dabei auch ein Gefahrgut-LKW der Flüssigschwefel geladen hat. Die Autobahn war etwa vier Stunden voll gesperrt. Es kam zu kilometerlangen Staus.

Gegen 05.35 Uhr ereignete sich am Donnerstagmorgen zunächst ein Auffahrunfall bei dem ein Gefahrgut-Sattelzug auf einen anderen Lastzug auffuhr. Der Fahrer des Gefahrgutlasters wurde leicht verletzt. Ein weiterer nachfolgender Lastzug wich dem verunfallten auf dem rechten Fahrstreifen stehenden Fahrzeugen aus und wechselte auf den linken Fahrstreifen. In diesen Lastzug prallte schließlich ein PKW. Der spanische Fahrer erlitt dabei tödliche Verletzungen.

Bei dem Gefahrgut handelt es sich um 24 Tonnen Flüssigschwefel. Bei dem Unfall wurde der Tank leicht beschädigt nach Angaben der Polizei sei dieser jedoch nicht undicht. Die berufsfeuerwehr Freiburg war im Einsatz. Die Bergungsarbeiten sind noch im Gange weil die gesamte Lastwagentechnik durch den Unfall beschädigt wurde. Die Vollsperrung der A5 zwischen den Anschlussstellen Freiburg-Mitte und Freiburg-Süd konnte gegen Mittag aufgehoben werden. Dennoch gibt es noch immer kilometerlangen Staus. Auch die Ausweichstrecken sind ausgelastet. [Badische Zeitung baden24.de Stuttgarter Zeitung]

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