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Neu-Isenburg (He). Ein Teil des Neu-Isenburger Feuerwehrhauses produziert seit Ende Dezember umweltfreundlichen Strom. Auf dem Dach des Gebäudes wurde nämlich ein 49 Quadrameter großer Solarpark mit insgesamt 38 Solarpanels installiert. Die Anlage hat eine Spitzenleistung von 665 Kilowatt Peak (kWp). Die Kosten für diese Anlage gibt die Stadt Neu-Isenburg mit knapp 42.900 Euro an. Ein Zuschuss von 3.900 Euro kommt aus dem Energreen-Topf der Stadtwerke Neu-Isenburg. Auf einem Display im Foyer der Isenburger Feuerwehr wird neben der gegenwärtigen Leistung auch die Menge des ins Neu-Isenburger Netz eingespeisten Stroms angezeigt. [Frankfurter Neue Presse]

Kommentare

Keine Kommentare bislang zu “Feuerwehr produziert Strom” (davon )

  1. Stefan Hartl am 1. Februar 2008 12:56

    Servus, auf unserem Gerätehaus wird seit dem Jahr 2000 eine Photovoltaikanlage mit 77m2 und ein Solarkollektor zur Brauchwassererwärmung mit 60m2 betrieben. Der Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist, das Warmwasser findet Verwendung im Gerätehaus, den zwei dazugehörigen Wohnungen und der angrenzenden Sporthalle. Die Heizung und Warmeassererzeugung für die Sporthalle befindet sich im Gerätehaus, daher auch die große Kollektorfläche.

    Zum nachschauen:
    http://www.feuerwehr-ismaning.de/main.php?kat=4

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