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Per Zufall über die Tilt-Shift-Gruppe bei Flickr gestolpert. Hier gilt es entweder mit einer entsprechenden Linse oder mit Hilfe von Photoshop einen Effekt zu erzielen der eine "echte" Aufnahme in ein Diorama verwandelt. Die Bilder sind der absolute Fake-Hammer und würden sich sehr sehr gut als Feuerwehrkalender machen – mit den entsprechenden Motiven. Hier mal ein Paar Versuche:

WF Flughafen München

Sowie

Tilt Shift

Ist doch was für die FWnetzler?

(iw)

Kommentare

10 Kommentare zu “Experimentalfotografie: Tilt Shift” (davon )

  1. freies_radikal am 5. Februar 2008 13:49

    Das ist ja echt der Wahnsinn, ich erkenne da auch auf den letzten Blick Modelle der Wirklichkeit.
    Wunderschön mit dem G-Modell…!

  2. ro0f am 5. Februar 2008 14:14

    Hui, wie geil is das denn!
    Ich glaub da muss ich mich mal ransetzen. Sehr interessant. :D

  3. Stoepf am 5. Februar 2008 14:19

    Irakli wie wär es mit nem FWnetz-Kalender. Damit könnte man vielleicht auch das FWnetz unterstützen.

  4. rakeman am 5. Februar 2008 15:20

    Ich denke auch, dass es mal Zeit wird für einen allgemeinen Feuerwehrkalender, in dem keine Muckis und heisse Girls gezeigt werden, sondern schlicht schöne Bilder :) Dummerweise war gerade Jahreswechsel!

  5. Toemmel am 5. Februar 2008 15:36

    Die Bilder sind sehr schön, aber das Prinzip habe ich noch nicht begriffen. Die Realität fotografieren, und sie wie ein Diorama aussehen lassen? Würde mal sagen, das hat was mit minimaler Tiefenschärfe und einem blitzsauberen Fokus auf das Objekt zu tun, oder?

  6. rakeman am 5. Februar 2008 15:41

    @toemmel; ja, und die hellen Stellen extra aufhellen, sowie Farben einen Tick sättigen – das simuliert eine enstprechende Aufnahme im Nahbereich.

    Das Genre ist für mich unglaublich faszinierend, so wie alles, was die Realität verzerrt darstellt.

  7. C.Lewalter am 6. Februar 2008 07:47

    @Rakeman: Ist doch gut, das gerade Jahreswechsel war, bleibt genug Zeit für einen Kalender. Fotos machen, auswählen, Kalender in geeignetes Format bringen, Auflage bestimmen, Drucken lassen (Angebote einholen) und ab Ende Oktober sollte er im Verkauf sein. Eigentlich reicht die Zeit schon nicht mehr….

  8. AlexB am 6. Februar 2008 10:30

    Machen wir doch einen Wettbewerb. Bis Oktober darf jeder der mag so viele Bilder wie er mag einreichen. Im Oktober dann öffentliche Abstimmung für die x -Bilder, die in den Kalender dürfen. Anreiz: 20% der Einnahmen werden auf die Fotografen verteilt, deren Bilder im Kalender sind..

  9. freies_radikal am 6. Februar 2008 11:09

    @ALEXB Oktober wird vermutlich schon zu eng. Was man sich noch überlegen muss, ist im Sommer die Rückmeldung solcher Aktionen eher hoch oder gering? Denn wenn in den Sommerferien sowieso kaum Input kommt müsste man entweder in der Tat noch einen Monat dranhängen oder man beendet bereits im Sommer um somit noch genug Zeit zu haben. Geht schon zu sehr ins Detail, zuerst sollte man den Absatzmarkt analysieren.

  10. 0815andi am 6. Februar 2008 13:08

    Bevor man sich die Linse selber baut; genau nach dem gleichen Prinzip funktioniert das „Lensbaby“. Gibt es inzwischen für unterschiedlichste Kameratypen und in drei verschiedenen Ausführungen. Kostet allerdings für „nur“ einen weiteren Effekt ganz ordentlich, aber mit Photoshop kann dieser Scheimpflug-Effekt nicht so exakt nachgestellt werden.
    Übrigens, das erste Bild des Gerätesatz Unwetter (G-U) im Magazinbereich wurde mit dem Lensbaby erstellt.
    Mir gefällt der Effekt besonders um irgendwas noch deutlicher in den Fokus zu stellen als mit selektiver Tiefenschärfe.

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