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Zurzach (Aargau/Schweiz). Weil sich kein neuer Vorstand für den Bezirksfeuerwehrverband Zurzach (Kanton Aargau)  fand drohte dem Verband das was auch vielen Freiwilligen Feuerwehren in Deutschland mangels Mitglieder drohte: Die Auflösung. In letzter Sekunde konnte aber genau das abgewendet werden.

Dank spontanen Reaktionen aus der von 79 Stimmberechtigten besuchten Delegiertenversammlung konnte der Verband in letzter Minute vor dem Untergang gerettet werden. [Regionale Feuerwehr Leibstadt]

Kommentare

Keine Kommentare bislang zu “Verband drohte Auflösung” (davon )

  1. stoenggi am 7. Februar 2008 08:02

    Ich frage mich aber, ob gerade bei diesem Beispiel das Problem nicht ein wenig Hausgemacht ist.
    Meine FW gehört auch dem Bezirksverband Zurzach an und mein Kdt ist sogar ebenfalls Mitglied dort; das Problem also bekannt. Allerdings wurde nie auf breiter Front Werbung für den Bezirksverband gemacht, bzw. nach potentiellen Interessenten Ausschau gehalten. *1)
    Wenn das in den anderen betroffenen Wehren ebenfalls so lahm abgeht wundere ich mich nicht über die Probleme neue Personen für dieses Amt rekrutieren zu können.

    *1) Bei uns liegt es evtl. auch daran, dass man nicht 2 Personen aus einer Wehr haben möchte, was grundsätzlich verständlich und sinnvoll erscheint. Aber ich hätte dann doch lieber 2 Pers. aus einer Wehr als gar keinen Vorstand und somit Verband mehr :/

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