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Für die Feuerwehr Graz war es eine „typische Faschings-Geschichte“ ein Cafe-Besitzer fand das ganze jedoch wenig faschingshaft. Für ihn lief der Feuerwehreinsatz „viel zu kollegial ab“. Aber der Reihe nach: Am Faschingsdienstag ertönt abends in einem Grazer Cafe eine Alarmsirene nachdem ein Gast die Scheibe des Brandmelders einschlug.

Der Schuldige war schnell ausgemacht versuchte er doch mit blutender Hand den Heimweg anzutreten. „Obwohl seine Hand blutete hat er zuerst geleugnet. Erst später als er wieder mit ins Lokal ging hat er alles zugegeben. Und mich aufs Ärgste beschimpft“ erzählte der genervte Cafe-Besitzer. Der alkoholisierte Mann war jedoch ein Feuerwehrmann. Für den Wirt fing der Ärger damit erst an. „Daher war auch der ganze Einsatz eine Frechheit. Schon als das Feuerwehrauto ankam gab es ein Hallo und ein lustiges Winken mit dem Kollegen“ berichtet er gegenüber der Presse. Verärgert fährt er fort dass „das unerhörte Verhalten der Feuerwehr den ganzen Abend über eine Botschaft hatte: Was ich mir einbilde so einen Aufstand zu machen. Im Gespräch hat man sich demonstrativ weggedreht.“ Die Feuerwehr Graz hält den Ball flach und betont dass es eine Tat unter Alkohol war immerhin trage der Verursacher die Kosten für den Einsatz.  [Kleine Zeitung] (sc)

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