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Milton (New Hampshire/USA). Weil das örtliche Gebäude der Feuerwehr nicht den gesetzlichen Sicherheitsvorgaben entspricht hat das State Department of Labor der Feuerwehr 15 Werktagen Zeit gegeben das Personal aus dem Haus zu entfernen. Die Stadt als Betreiber war aber schon vorgewarnt blieb aber tatenlos.

Ursprünglich hatte das State Department der Stadt Milton sogar nur 5 Tage zum Räumen gegeben aber der Bürgermeister hatte die Behörde davon überzeugt dass in fünf Tagen kein angemessener Ersatz gefunden werden kann sodass als Kompromiss die Frist auf 15 Tage verlängert wurde.

Als Grund warum das Gebäude zu räumen sei führt der Bundesstaat an dass die Emissionen der Feuerwehrfahrzeuge nicht korrekt aus dem Gebäude abgesaugt würden und damit eine Gefahr für die Sicherheit der Feuerwehrleute darstelle. Außerdem sei die Isolation der Wand des früher als Pferdestall benutzten Gebäudes vielleicht mit Pferdefäkalien verunreinigt.

Vor etwa einem Jahr wurde die Stadt bereits durch den State Fire Marshal ermahnt und eine Frist von einem Jahr ausgesprochen die Situation zu verbessern. Doch aus Kostengründen blieb die Stadt tatenlos. Nun bemüht sich die Gemeinde um ein „mobiles Zuhause“ in dem sich die Feuerwehrleute aufhalten könen. Unterm Strich kommt diese Variante der Stadt jedoch deutlich teurer als ein Neubau der Feuerwache. [Firegeezer.com Fosters.com miltonfirerescue.com] (sc)

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