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Glaubt man einer Meldung auf der Seite der Suchhundestaffel Freiburg e.V. dann scheint es im Breisgau zwischen der DRK-Suchhundestaffel und anderen nicht DRK-eigenen Staffeln ein sehr ausgeprägtes Konkurrenzverhältnis zu geben.
Kein großes Problem für die DRK-Rettungshundestaffel sieht Zugführer Frank Ganter in den anscheinend konkurrierenden Staffeln die in einem ähnlichen Outfit wie das Rote Kreuz immer wieder in Fußgängerzonen anzutreffen sind und dort Spenden sammeln. „In den Einsatz gehen wir“ stellt Ganter klar von den Rettungsdiensten und der Polizei werde nur die DRK-Hundestaffel angefordert. Ärgerlich sei nur dass durch das Auftreten dieser Gruppen deren Mitglieder teilweise früher selbst beim DRK waren und deren Hunde die strengen Anforderungen nicht erfüllen konnten die Öffentlichkeit verwirrt werde.  [Suchhundestaffel Freiburg zit. nach Badischer Zeitung]
Gegen diese Behauptung insbesondere der unterstellten „Ungeeignetheit“ wehrt sich natürlich der Verein und stellte klar:

Die Anforderungen die die SHS an Hundeführer und Hund stellen sind vergleichbar mit anderen qualifizierten Staffeln. Dies zeigt sich u. a. in jährlichen staffel- und organisations-übergreifenden Seminaren und Prüfungen. [Suchhundestaffel Freiburg]

Nicht minder interessant diese Aussage:

Da bei einer Alarmierung über die Rettungsleitstelle Freiburg ausschließlich die DRK Hundestaffel alarmiert wird wird leider nicht das gesamte Potential das zur Suche eines Vermissten zur Verfügung steht eingesetzt. [Suchhundestaffel Freiburg]

Bei diesem „Streit“ habe ich ein dejavu. Auch im regulären Rettungsdienst gibt es das Konkurrenzverhältnis DRK versus private Anbieter. Und soweit ich mich erinnere geht es auch in diesem Bereich alles andere als sachlich zu. (sc)

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