Team | AGB | Impressum | Datenschutzbestimmungen | Kontakt | Bilder | Facebook | Twitter | Werben im FWnetz

Lübeck (SH). Wie viele Feuerwehren in Deutschland steht auch Lübeck vor dem Problem mit wenig Geld die Minimalvorgaben für Brandschutz und Hilfsfrist einhalten zu müssen um nicht in juristische Schwierigkeiten zu kommen. So werde im Ostseebad Travemünde die Hilfsfrist nicht ereicht. Um das weitere Vorgehen besser zu planen beauftragte die Stadt das Gutachterbüro Forplan. Dieses machte der Stadt zwei Vorschläge: Eine teure und eine billige. Die teure sah eine weitere Wache der Berufsfeuerwehr vor. Die Feuerwehr bevorzugt die billige.

Die Feuerwehrleitung dagegen bevorzugt eine billigere Variante. Die sieht vor im Ostseebad gezielt nach neuen Mitgliedern für die Freiwillige Feuerwehr zu suchen. Die ehrenamtlichen Retter müssten zudem mit besseren Alarmmeldern ausgerüstet werden. Kostenpunkt: 50 000 Euro. Feuerwehrchef Bäth: „Das würde eine Sicherheit herstellen mit der man leben kann.“

Aber:

Ob Lübeck tatsächlich auf mehr freiwillige Retter oder doch eine teure zusätzliche Wache setzt ließ der Ausschuss für Sicherheit und Ordnung gestern offen. Zunächst soll es eine Anhörung der Experten vor Ort geben. Nur Erwin Stallbaum (SPD) hat sich festgelegt. Angesichts der neuen Ferienhaus-Siedlung und geplanter Hotels müsse eine Berufsfeuerwehr auf dem Priwall stationiert werden.[ln-online] (sc)

Kommentare

Kommentare geschlossen.

Bottom