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Am Dienstag verstarb ein Kamerad der Freiwilligen Feuerwehr nach einem Einsatz in Sonnenberg (Oberhavel/Brandenburg). In der Dorfstraße war gegen 4 Uhr ein Schwelbrand in einem Doppelhaus entstanden. Die Bewohner des Hauses bemerkten das Feuer rechtzeitig und konnten sich in Sicherheit bringen. Die schnell am Einsatzort eingetroffene Freiwillige Feuerwehr Gransee nahm sofort die Löscharbeiten auf.

Während dieser Arbeiten verlor der 47-jährige Feuerwehrmann er war mit Atemschutztechnik mit einem weiteren Kameraden zur Erkundung in dem Haus eingesetzt das Bewusstsein. Trotz der sofortigen nach der Bergung vor Ort und später im Krankenhaus erfolgten intensiven ärztlichen Behandlung verstarb der Mann.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu den näheren Umständen des Unglücksfalles sowie zur bisher unbekannten Ursache des Schwelbrandes aufgenommen. Der Brand konnte gegen 6 Uhr gelöscht werden. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden. Die Doppelhaushälfte ist zurzeit nicht mehr bewohnbar. Es entstand schwerer Sachschaden. Insgesamt waren zehn Feuerwehren aus dem Bereich Gransee mit etwa 70 Kameraden vor Ort. [Märkische Allgemeine Polizei Brandenburg] (sst)

 

Kommentare

Keine Kommentare bislang zu “Feuerwehrmann verstarb nach Einsatz bei Wohnungsbrand” (davon )

  1. Fighting15 am 12. Februar 2008 18:07

    Wie ich soeben einer Email von unserem Webmaster uns stellv. Wehrleiter und auch den hier beschriebenen News entnehmen muß handelt es sich bei dem Getöteten Kameraden um einen Feuerwehrmann aus meinem Landkreis.

    Mein Beleid gilt den Angehörigen des Getöteten Feuerwehrmann. Ich hoffe das sie schnellsmöglich alle erdenkliche Hilfe erfahren um den plötzlichen Verlust ihres geliebten Familienmitgliedes zu verkraften.

    Ebenso wünsche ich mir das die Eingesetzten Kameraden schnell Hilfe erhalten um diese traumatiesierende Erlebnis zu verarbeiten.

    Ich tiefer Trauer

    Alexander

  2. Tilo am 13. Februar 2008 19:53

    Die Obduktion des verstorbenen Kameraden ergab, dass dieser an Rauchvergiftung starb. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wird jetzt das Atemschutzgerät durch einen Sachverständingen untersucht.
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg-Rauchvergiftung-Neuruppin;art128,2476058

    In stillem Gedenken

    Tilo

  3. Fighting15 am 14. Februar 2008 10:07
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