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Die Feuerwehrhäuser im niederösterreichischen Feichsen und Purgstall (Marktgemeinde Purgstall an der Erlauf) sind zwei von elf Immobilien die an die Gesellschaft „KommReal GmbH“ ausgegliedert werden sollen. Um Klarheit über die Zukunft der Feuerwehrhäuser zu bekommen lud Kommandant Christian Haslinger die Purgstaller Gemeindevertreter und den Landtagsabgeordneten Anton Erber zu einer Versammlung ein. Zwar ist der Immobilien-Deal inzwischen auf Eis gelegt aber die Auslagerung ist bei den Purgstaller Grünen und dem Landtagsabgeordneten Anton Erber umstritten und wird abgelehnt. Bürgermeister Franz Ressl deutete aber an dass man die beiden Feuerwehrhäuer aus der Auslagerung auszunehmen. „Wenn die Vorbehalte der Feuerwehrleute zu groß sind dann wäre das ein möglicher Weg“ erklärte er gegenüber NÖN. Pikant wird die Auslagerung aber aus einem anderen Grund. Die Feuerwehr in Feichsen hatte ihr Haus zu 90 Prozent in Eigenleistung gebaut. Abgeordneter Erber meinte dazu dass die Feuerwehr zumindest moralisch Eigentümer des Gebäudes sei. Letztlich brachte die Versammlung für die Feuerwehr keine endgültige Klarheit.

Die 5.200 große Marktgemeinde Purgstall beabsichtigt nämlich gemeindeeigene Immobilien in eine Gesellschaft auszugliedern und von dieser wieder anzumieten. Zu diesem Zweck gründete die Gemeinde eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit dem Namen KommReal Purgstall GmbH. 80 Prozent der Anteile hält die Marktgemeinde. [NÖN: 1 2 3 Grüne Purgstall FF Purgstall Gemeinde Purgstall] (sc)

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