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Das Wetter ist heuer fast zu schön um meine Fundstücke aus dem Netz kurz zusammenzufassen aber ich nehme die sportliche Herausforderung der Netzblogger an. *grins*

Neues Feuerwehrhaus bald ohne Lackstaub

Es ist schon irgendwie ein kleine Happy End für die Feuerwehr in Bad Dürrheim (BW). Weil im November des letzten Jahres ein Mitarbeiter eines Malerbetriebes beim Abschleifen einer Tür im neuen Feuerwehrgerätehaus vergaß die installierte Technik – unter anderem die Elektronik der Einsatzleitzentrale – mit Plastikfolie zu schützen verursachte der Schleiflackstaub einen Schaden an der Technik in Höhe von mehreren tausend Euro. Lange stritten Stadt und Versicherung über den Schaden. Nachdem die Versicherung des Schadensverursachers nun nachgab kann mit der Reinigung und dem Austausch der beschädigten technischen Einrichtung begonnen werden. Die Malerarbeiten müssen nun fertig gestellt werden eine Spezialreinigungsfirma macht das Feuerwehrhaus sauber und eine Funktechnikfirma tauscht die defekten Geräte aus. Diesmal hofft man dass die Malerarbeiten ohne „Kollateralschaden“ ausgeführt werden. Die Stadt beschafft außerdem Ersatz für den beschädigten Rechner und Drucker. Die Feuerwehr hofft nun Anfang März in ihr neues Domizil umziehen zu können. [Südkurier Südwest aktiv]

Gemeinsam funken üben

Einen Schritt aufeinander zu machten zwei Hilfsorganisationen die an anderer Stelle um Bundeszuweisungen konkurrieren. Der THW Ortsverbandes Lauterbach bildete 19 Feuerwehrleute in einem 27 Stunden umfassenden Lehrgang zu Sprechfunkern aus. Natürlich fand die Ausbildung nach den Vorgaben der Feuerwehrdienstvorschrift statt. [Osthessen-News]

 

Notfall berechtigt nicht zum Überholen

Nur der Rettungsdienst die Feuerwehr und die Polizei dürfen im Notfall Verkehrsregeln missachten nicht aber ein gewöhnlicher Arzt. Dies entschied das Zürcher Obergericht am Freitag als zweite Instanz im Fall eines Dübendorfer Arztes der auf dem Weg zu einem Notfall durch ein waghalsiges Überholmanöver beinahe einen Unfall verursacht hatte. Er muss eine Busse von 2.500 Franken leisten. Der Anwalt des renommierten 65-Jährigen Arztes sagte vor dem Urteilsspruch dass „bei einem Schuldspruch sollten alle Ärzte in Zukunft Notfalldienste lieber unterlassen.“ [Epoch Times]

JF engagiert sich im Vogelschutz

Dass Engagement in der Jugendfeuerwehr nicht nur etwas mit Löschen zu tun hat lernten die Jugendlichen der Schlangenbader Jugendfeuerwehr. Sie bauten nämlich entlang der Walluf Nistkästen für die Wasseramsel. Auf die Idee gebracht wurden die Jugendlichen wohl von ihrem Jugendfeuerwehrwart der zugleich Beauftragter der Staatlichen Vogelschutzwarte Hessen für die Gemeinde Schlangenbad ist. [Wiesbadener Kurier]

DRK nimmt Stellung zu Urteil

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) kritisiert das Urteil des Bundesfinanzhofes wonach der öffentliche Rettungsdienst der Gewinnerzielung diene. DRK-Generalsekretär Clemens Graf von Waldburg-Zeil sagte: "Das Urteil ist für uns kein Anlass zur Sorge. Nachdenklich macht uns aber die Urteilsbegründung des Bundesfinanzhofs. Hier wird davon ausgegangen dass Notfallrettung und Krankentransport als Gewerbe zum Zweck der Gewinnerzielung betrieben werden. Diese Auffassung geht an der Wirklichkeit weit vorbei. Es handelt sich um einen wesentlichen Teil des Bevölkerungsschutzes." [DRK]

(sc) 

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