Team | AGB | Impressum | Datenschutzbestimmungen | Kontakt | Bilder | Facebook | Twitter | Werben im FWnetz

Brände in Hochhäusern können mitunter eine eigene gefährliche Dynamik entwickeln. Wegen der exponierten Lage in oberen Stockwerken kann sich eine vermeintlich sichere Situation schlagartig verändern beispielsweise wenn ein Fenster zerbricht und starker Wind die Belüftungsverhältnisse verändert.

Zusammen mit der Polytechnic University of Brooklyn und mit Beobachtern aus anderen Städten mit Hochhäusern untersucht man an einem realen siebenstöckigen Gebäude mit realem Feuer die Wirksamkeit unterschiedlicher Hilfsmethoden zur Brandbekämpfung.

Darunter gehört die Positionierung von Großlüftern im EG "Rauchvorhänge" die außerhalb von gefährdeten Fenstern aufgehängt werden sowie Löschlanzen die in das brennende Stockwerk darunter gehalten werden.

Erste Erkenntnisse deuten trotz Flaute darauf hin dass ein Großlüfter im EG auch in höheren Stockwerken genügend Überdruck aufbauen kann um das Treppenhaus rauchfrei zu halten. Ergebnis könnte sein dass man zusätzlich zu Kettensägen und Äxten auch "interne" Ventilation mit tragbaren Druckbelüftern in Erwägung zieht.

Bilderstrecke  

Link zum Artikel in der NY Times via Firegeezer

(iw) 

Kommentare

Kommentare geschlossen.

Bottom