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Etwas OT aber ein Faszinosum. Auch das unglaublich Dänische "yes" ruft das Heimweh auf in mir!

youtube7nSB1SdVHqQ/youtube

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(iw) 

Kommentare

Keine Kommentare bislang zu “Windturbine zerfetzt” (davon )

  1. Daniel Bader am 26. Februar 2008 12:41

    Wow, das ist mal ein eindrucksvolles Beispiel für einen Fleihkraftzerknall…

  2. spiderschwein am 26. Februar 2008 12:47

    wtf !? Was ist denn da passiert? war das absicht, oder haben die nur „zufällig“ drauf gehalten?

  3. rakeman am 26. Februar 2008 12:51

    Hier steht ein bisschen mehr http://jp.dk/uknews/article1277616.ece

    Die Bremse hatte wohl versagt, und die Turbine im Umkreis von 400 Metern geräumt.

  4. p_k am 26. Februar 2008 13:16

    gibts für solche fälle nicht irgendeine mechanische bremsvorrichtung??

    normalerweise stellen sich bei den dingern ja dann die blätter „zum wind“ anstatt dagegen.

  5. CoyoTom am 26. Februar 2008 13:47

    Anlagen in diesem Alter (10 Jahr laut dem Bericht) haben üblicherweise keine Pitchverstellung (Blätter drehen aus dem Wind) sondern feste Blätter, bei denen sich nur die Spitzen verdrehen lassen (Stall). Diese Möglichkeit ist die aerodynamische Bremse, erste Wahl ist natürlich die mechanische Bremse an der Rotorwelle. Hier müssen beide versagt haben…

  6. Harald am 26. Februar 2008 18:02

    So ein Video ist „Wasser auf die (Wind-)Mühlen“ der Windkraftgegner.

  7. Ulrich Wolf am 26. Februar 2008 18:38

    Woher kommt die kl. Staub/Erd oder?-Wolke bei 0:06 am Fuß der Anlage?

  8. Lemmy am 26. Februar 2008 20:26

    Ich schätze hier hat sich das erste Teil der Rotoren gelöst, und ist im Boden eingeschlagen.

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