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An dieser Stelle eine kleine Zusammenfassung und Auflistung der Presseberichterstattung die sich bei mir in den letzten Tagen angesammelt hat. Neben ungewöhnlichen Notrufen geht es auch um das Thema Geld Zukunftstechnologien und und und.

Haft für Brand

Zehn Monate Haft für seinen „Brand“ bekam ein Chemnitzer wegen missbräuchlicher Nutzung des Feuerwehrnotrufs. Statt eines echten Feuers ging es bei dem Notruf um einen ganz anderen Brand. Unter erheblichem Alkoholeinfluss wetteten zwei Chemnitzer wer sich trauen würde die Feuerwehr zu rufen. Der Wetteinsatz – eine Pulle Schnaps – schaltete da wohl den Verstand aus schreibt sz-online.

Quasseln verursacht Einsatz

Nicht missbräuchlich aber kurios war der Notruf eines Mannes aus Sprockhövel am vergangenen Sonntag. Obwohl seine Partnerin zu Hause war reagierte sie nicht auf lang anhaltendes Klingeln Klopfen und Rufen des Mannes. Darüber besorgt rief er die Feuerwehr und den Rettungsdienst. Nach einer gewaltsamen Türöffnung durch die zehn Feuerwehrleute fiel dem Mann ein Stein vom Herzen: Seine Frau war wohlauf in ein Telefonat vertieft und hatte alle Rufe Klingel- und Klopfzeichen nicht gehört schreibt fireworld.at.

Diebstahl publik und damit unbeliebt gemacht

Gut gemeint war der Vorstoß einer Feuerwehrfrau aus Gruibingen. Nach langer Zeit machte sie an der Hauptversammlung ein Problem der Feuerwehr publik das intern schon zu jahrelangen Auseinandersetzungen führte. Aus der Getränkekasse wurden seit Jahren Gelder gestohlen. Nun sieht sich die Feuerwehrfrau in der Feuerwehr ob ihres mutigen Schrittes an die Öffentlichkeit isoliert schreibt die Südwest Presse.

Rettungsdienst durchsucht

Nicht weniger als um Geld geht es auch in Freyung. Dort ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den privaten Rettungsdienst Stadtler. Sie wirft Firmeninhaber Winfried Stadtler Veruntreuung von Arbeitsentgelten gemäß § 266 a Strafgesetzbuch und des Betrug gemäß § 263 StGB vor. Deshalb durchsuchten Polizei und Zoll die privaten Wohn- und auch die Geschäftsräume. Der Firmeninhaber weist die Vorwürfe zurück schreibt pnp.de.

CSAR – Wann geht’s los?

CSAR steht für Combat Search and Rescue und bezeichnet den bewaffneten Such- und Rettungsdienst der Bundeswehr. Die FDP-Bundestagsfraktion will nun in einer Kleinen Anfrage von der Bundesregierung wissen zu welchem Zeitpunkt Deutschland in der Lage sein wird eigene vermisste Soldaten mit CSAR-Fähigkeiten zu suchen und zu retten. Mehr dazu in der Kleinen Anfrage (Pdf).

Supersprengstoff in der Westentasche

Während Geheimdienste und Sicherheitsexperten über die Bedrohungen durch „schmutzige Bomben“ diskutieren weckt eine andere in ihrer Wirkung der „schmutzigen Bombe“ vergleichbare Idee die Begehrlichkeiten der westlichen Militärs. Die Rede ist von einer auf dem radioaktiven Schwermetall Hafnium basierenden atomaren Handgranate oder einer Mini-Nuke. Das Metall gibt nach einer starken Bestrahlung bei einer Explosion angeblich mehr Energie in Form von Röntgenstrahlung ab als eingespeist wurde. Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Atombombe kann Hafnium-178 in beliebiger Masse verwendet werden. Eine keine kritische Masse ist notwendig ist um die nukleare Kettenreaktion auszulösen. Die freigesetzte Röntgenstrahlung würde im beschossenen Bereich jedes leben töten aber geringe Schäden verursachen. Das Metall ist vom amerikanischen Militär zwar als kritische Technologie eingestuft aber wer einmal im Besitz des seltenen Metalls ist braucht zur energetischen Anreicherung nur ein ausrangiertes Röntgengerät aus einer Zahnarztpraxis so wie Carl B. Collins Physikprofessor von der University of Texas in Dallas und Direktor des dortigen Instituts für Quanten-Elektronik schreibt das P.M. Magazin in seiner aktuellen Ausgabe. Der Artikel ist inspiriert worden durch das Buch „Imaginary Weapons“ von Sharon Weinberger.

Mit erstem Rohr und Sensor vor

Nicht weniger zukunftstechnisch ist das FeuerWhere genannten Projekt der FU Berlin. Die Freie Universität (FU) Berlin arbeitet zusammen mit der Berliner Feuerwehr an einem Sicherheitssystem für die Brandbekämpfer im Innenangriff. In Zukunft sollen die Feuerwehrmänner mit Sensoren ausgerüstet werden die ermöglichen einen Feuerwehrmann in einem Gebäude zu orten sowie Telemetrie-Daten über Umgebung und Gesundheitszustand zu empfangen. Das Projekt wird auf der CeBIT vorgestellt. [golem.de FeuerWhere]

Und hier noch mehr Links:

THW übt unter Atemschutz

Dass auch das THW im Umgang mit dem Atemschutz ausgebildet wird ist sinnvoll und auch nichts neues (das FWB berichtete). Was mich etwas nachdenklich machte war dieser Satz bei HL-Live: „Das THW ist die Katastrophenschutz- und Einsatzorganisation des Bundes. Mit seinen hoch spezialisierten Einheiten ist das THW den Anforderungen des Bevölkerungsschutzes und der örtlichen Gefahrenabwehr bestens gewachsen. “ (Hervorhebung SC)

Freistellung statt Bund

Auch eine gute Idee war der Artikel über die Möglichkeit zur Freistellung im Katastrophenschutz im Freien Wort.

Kostenlose Alarmierung

BRK übernimmt kostenfrei die Alarmierung der Kräfte des Katastrophenschutzes im Landkreis Günzburg bis die neue ILS 2010 in Betrieb geht schreibt die Augsburger Allgemeine.

Brandschutz und der liberale Geist

Spiegel Onlineberichtet dass die als liberal geltende Europäische Universität St. Petersburg geschlossen wurde weil es 52 Beanstandungen hinsichtlich des Brandschutzes gab. Professoren und Studenten glauben aber eher dass es kurz vor den russichen Präsidentschaftswahlen um politische Motive geht.

Kranker-Transport

Über die Neudefinition eines Krankentransports schreibt der Firegeezer. In Palermo nutzte ein Schmugglering ein Fahrzeug des Roten Kreuzes zum Schmuggel von Kokain.

Feuer ohne Wehr

Keine fünf Minuten hat es am Montagabend gedauert dann hatte der Feuerwehrausschuss der Samtgemeinde Selsingen den Tagesordnungspunkt fünf – Auflösung der Ortsfeuerwehr Granstedt – im Rathaus abgehakt. Mehr dazu in der Zevener Zeitung

(sc) 

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