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Das Ereigniss von Ludwigsburghafen ist uns allen noch im Gedächtnis und auch die Medienberichte über das mancherorts angespannte Verhältnis von türkischstämmigen Mitbürgern zur Feuerwehr im Nachgang zum Ludwigsburgerhafener Unglücksfall. Im Blog „Löschzug-0“ lese ich von einer etwas merkwürdigen AAO:

Heute nun werden wir zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus gerufen. Da es gleich mehrere Anrufer gibt und das Schlimmste befürchtet werden muss setzen sich (völlig zu Recht) gleich zwei Löschzüge in Marsch. Das Feuer brennender Unrat ist glücklicherweise bereits vor dem Eintreffen des zweiten Zuges gelöscht.

Nun könnte man denken “Prima nochmal gut gegangen ein paar Leute machen die Restarbeiten und alle übrigen können wieder einrücken”. Normalerweise würde auch genau das passieren. In diesem Fall sitzen allerdings gleich mehrere LF-Besatzungen längere Zeit untätig auf ihren Fahrzeugen und fragen sich verwundert worauf man wohl wartet. Im Nachhinein lautet die Begründung dass das Haus ausschließlich von türkischstämmigen Mitbürgern bewohnt wird und man aufgrund der Ereignisse von Ludwigshafen da besonders sensibel vorgehen wollte. [Löschzug-0]

Ich musste das auch erst zweimal lesen aber ich halte das für ein falsches Signal nicht nur gegenüber den arbeitenden Einsatzkräften. (sc)

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Während ich hier panisch sitze und den Bericht von der Großübung mit 250 Teilnehmern in Poing zusammenschustere hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack man sieht auch die angenommene Lage:

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(iw) 

 

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Zugegeben wenn es um das Thema Feuerwehr als Verein oder Stütze des Dorflebens geht kochen die Emotionen hoch. Und in der Tat ist dieses Thema ein zweischneidiges Schwert. Unter historischen Bedingungen betrachtet ist eine Feuerwehr mit der Gemeinde gewachsen und ihre Mitglieder im Gemeindeleben integriert. Aus rechtlicher oder organisatorischer Perspektive spielt dieser kulturgeschichtliche Ableger aber keine Rolle vielmehr darf er keine Rolle spielen denn die Feuerwehr ist primär zur Hilfeleistung da.

Erneut auf dieses Thema aufmerksam geworden bin ich durch zwei Zeitungsartikel: „Die Feuerwehr ist eine Stütze des Dorflebens“ in der Augsburger Allgemeinen und „Die Feuerwehr muss zentralisieren“ im Offenburger Tagblatt.

So steht im Offenburger Tagblatt:

Die Feuerwehrleute seien in ihren Orten verwurzelt und würden die Geheimnisse ihrer Ortschaften kennen. Sie nähmen dort auch andere Aufgaben in kultureller und sozialer Hinsicht wahr unterstützten das gemeinschaftliche Leben. »Die Abteilungen sind ein fester unverzichtbarer Bestandteil des Gemeinwesens. Die Abteilungen bleiben erhalten!«

Die kulturelle Karte als Grund für den Erhalt einer Feuerwehr zu spielen ist kontraproduktiv denn sie versperrt den Weg für taktisch und wirtschaftlich sinnvolle Lösungen. Dagegen ist dem Argument der Vor-Ort-Kenntnisse nichts entgegen zu stellen.

Wie allerdings der Absatz in der Augsburger Allgemeinen gemeint ist wage ich besser nicht zu deuten:

Bürgermeister Dr. Peter Bergmair lobte in seinen Grußworten das Engagement der Hügelsharter Wehr die etwas Besonderes sei. „Das Feuerwehrhaus ist ein Bürgerhaus in dem man sich neben der klassischen Feuerwehrarbeit gerne trifft“ so Bergmair.

Bezieht sich das nun auf das gemütliche Beisammensein nach dem Dienst oder auf die Veranstaltung von Festen? Wenn ich den Titel „Die Feuerwehr ist eine Stütze des Dorflebens“ ins Spiel bringe ist von letzterem auszugehen. Aber auch hier der Einwand „die“ Feuerwehr dienst der Hilfeleistung und nicht der kulturellen Bereicherung des Dorflebens.

Für das Dilemma gibt es nur eine Lösung nämlich der haarscharfen trennung zwischen den hoheitlichen Aufgaben einer Feuerwehr und den kulturellen und gesellschaftlichen Aktivitäten eines Feuerwehrvereins der aus rechtlichen Gründen als solcher existieren sollte. (sc)

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Dass sich Feuerwehr und Berufstätigkeit oft antagonistisch gegenüberstehen ist ein alter Hut. In der Diskussion darüber kommt aber ein Aspekt häufiger zu kurz nämlich die ehrenamtliche Führung. Gerade in kleinere Gemeinden ist auch der Stadtbrandmesiter oft ein berufstätiger freiwilliger Feuerwehrmann. Seine Aufgaben erstrecken sich dabei nicht nur auf den Zugdienst oder Einsätze sondern umfassen auch Besprechungen mit der Gemeindeleitung anderen Feuerwehrführungskräften Verwaltungsaufgaben und Ausbildungsanweisungen … . Damit ist dieser im Vergleich mit dem Otto-Normal-FA außerordentlich hoch belastet. Kein Wunder ist es dann wenn es zu immer größeren Problemen bei der Findung von Führungsnachwuchs gibt. Denn auch ein Führungs-Ehrenamt ersetzt nicht den Beruf. [Beispiel: Jüchen: Nächster Feuerwehrchef könnte Hauptamtler sein RP Online] (sc)

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In den USA mehren sich kritische Stimmen gegen den Gebrauch von digitalen Funkgeräten. Wildfire today berichtet dass die Geräte aufgrund ihrer Empfindlichkeit nur bedingt für den Feuerwehrdienst geeignet sind. Aus diesem rund gibt es Feuerwehr die zur analogen Technik zurückkehren. [Wildfire today] (sc)

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72-Jähriger fängt bei Waldarbeiten plötzlich Feuer: Der Körper des Mannes fing Feuer – sein Sohn der dem Rentner zu Hilfe eilen wollte wurde ebenfalls schwer verletzt. Die Bilder die sich den Einsatzkräften an der Unglücksstelle boten werden die Helfer sicher nicht so schnell vergessen – einige jüngere Feuerwehrleute mussten nach dem Einsatz sogar seelsorgerisch betreut werden. [Augsburger Allgemeine]

Klosterbrand mit Zigarette entfacht: Drei Mädchen im Alter von 13 16 und 17 Jahren aus dem Wohnheim das zum Kloster der Schwestern zum Guten Hirten gehört hatten sich im Wirtschaftstrakt getroffen um zu rauchen und eine Flasche Wein zu trinken. Dabei kam eines der Mädchen auf die Idee zu testen wie schnell Stroh brennt und warf ihre Zigarette auf die Ballen. Diese gingen sofort in Flammen auf die Löschversuche der Mädchen konnten den Brand nicht mehr stoppen und die drei liefen davon. Dabei wurden sie allerdings von Anrainern beobachtet. [OÖ Nachrichten]

Notruf 112 in Not: Mit dieser Problematik wurde ich vor ein paar Jahren zum ersten Mal konfrontiert. Ich bekam eine Wasserflasche nicht auf.Zuletzt versuchte ich es mit aller Kraft. Der ganze Flaschenhals brach ab und verletzte einen Finger schwer. Ich versuchte die Blutung mit Handtüchern zu stillen. Es funftionierte nicht. In meiner Panik wählte ich die Nummer 112. Ich schilderte meine Situation und 5 Minuten später stand ein Rettungswagen vor der Tür. Die Rettung? NIX DA! [Opinio]

 

112 – Notruf hilft künftig Erstrettern: Mit einem neuen Konzept will die Feuerwehr jeden Hamburger zum Ersthelfer machen. Das Programm "Smap" steht für "standardisiertes medizinisches Abfrageprotokoll". Damit sollen die Disponenten in der Notrufannahme den Anrufer so lange bei lebensrettenden Maßnahmen anleiten bis Notarzt und Rettungssanitäter vor Ort sind. Nebenbei sollen dabei die Anrufer herausgefiltert werden die die Rettungswagen als "billiges Taxi" missbrauchen. [Die Welt]

Kommen wegen des Klimawandels Tropenkrankheiten auch nach Deutschland? […] Denn Tropenkrankheiten wie die Malaria sind in Deutschland schon früher endemisch vorgekommen etwa nach dem ersten Weltkrieg oder in den 1940er Jahren am Tegeler See oder in Hamburg. Es gibt Berichte über Leishmaniosen in Bayern Südtirol oder in Südfrankreich bei Menschen die nie in Endemiegebieten waren. In New York traten gehäuft Fälle von West-Nil-Fieber auf. Tropische Krankheiten bald auch in Europa?: Wegen des Klimawandels müsse vermehrt mit solchen Infektionen in Deutschland gerechnet werden. So hat die weltweite Verbreitung des Dengue-Fieber-Erregers (Flaviviren) die der Malaria so gut wie eingeholt begünstigt durch Klimawandel und Faktoren wie den Handel mit Autoreifen. Darin bilden sich bei Regen Pfützen – bei großer Hitze ideale Brutbedingungen für die Erreger. [Ärzte Zeitung]

DRK-Streik: Die Wut wächst: "Wir leisten wertvolle Arbeit" ruft Rettungsassistent Alfred Brandner seinen Kollegen vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) zu. Die Menge klatscht Beifall kommentiert jeden Satz Brandners mit schrillen Pfiffen und zustimmenden Jubel. Rund 100 Angestellte des DRK aus den Kreisverbänden Göppingen Reutlingen Tübingen Zollernalb und Esslingen/Nürtingen waren dem Warnstreikaufruf der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi gefolgt und hatten sich gestern Vormittag auf den Göppinger Marktplatz versammelt. Der Tenor der Redner war deutlich: Die Arbeit der Lebensretter soll besser gewürdigt werden. Ihre Forderung: 96 Prozent mehr Lohn bei gleicher Arbeitszeit. [Südwest Aktiv]

Kenzingen: Ein Juwel der Feuerwehr: Die ABC-Spezialisten des Landkreises: Von außen ist es ein ganz normaler Fiat Ducato – wenn auch in rot und mit Blaulicht. Doch es ist das einzige ABC-Erkundungsfahrzeug des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald. Außergewöhnlich ist das Innenleben: Messinstrumente mit denen atomare biologische und chemische Gefahren erkannt werden sollen. Der Spezialwagen ist in Kenzingen stationiert. Er ist ein deutliches Zeichen dafür dass sich der Feuerwehrdienst gewandelt hat. "Mit Schläuchen hat das gar nichts mehr zu tun" sagt Feuerwehrmann Michael Meier. "Das ist Messtechnik vom Feinsten." [Badische Zeitung]

Die speziellen Ersthelfer der Feuerwehr: First Responder: Wörtlich übersetzt heißt das erste Antwort. Bei der Feuerwehr sind die medizinischen Ersthelfer die so genannten First Responder. "Wir sind keine Konkurrenz zum professionellen Rettungsdienst" unterstreicht Kommandant Hartmut Holder vielmehr verkürze die Feuerwehr das therapiefreie Intervall. Im Klartext heißt das dass bei Notfallpatienten Erstmaßnahmen eingeleitet werden bis der Rettungswagen oder der Notarzt beim Patienten eintreffen. Seinen Ursprung hat das System in den Vereinigten Staaten daher auch der Name. [Südwest Presse]

Feuerwehr sucht Seiteneinsteiger: Wenn an einem Wochentag vormittags ein Großfeuer ausbricht hat die Feuerwehr in Henstedt-Ulzburg ein Problem: Zwar gibt es genügend Feuerwehrleute aber die sind um diese Zeit längst nicht alle im Ort. Um den Brand zu löschen müssten andere Feuerwehren aus den Nachbarorten gerufen werden – dort sieht es allerdings nicht besser aus. Um dem zeitweisen Personalnotstand zu beseitigen geht die Feuerwehr in die Offensive: Sie will vor allem unter den Neubürgern das Interesse an einer aktiven Mitarbeit in einer der drei Ortswehren wecken. [Hamburger Abendblatt]

„Freiwillige Arbeit ist dem Staat nichts wert“: Freiwillige der anerkannten freiwilligen Rettungsdienste wie Rotes Kreuz Arbeiter Samariterbund Johanniter Unfallhilfe sowie die Mitglieder der freiwilligen Feuerwehren geben kostenlos sehr viel Freizeit für die Allgemeinheit. Notfallrettung und Lebensrettung Beseitigung von technischen Gefahren die Freiwilligen sind ohne Bezahlung rund um die Uhr in ihrer Freizeit für die nichtpolizeiliche Sicherheit der Bevölkerung unterwegs. Gerade diese „Unbezahltheit“ ist für die Finanzämter der Grund Ausgaben der Freiwilligen für ihre Tätigkeiten nicht im Steuerausgleich zu berücksichtigen; Begründung: diese gehörten „zur privaten Lebensführung“. Eine steuerliche Begünstigung dafür ist von Finanzminister Wilhelm Molterer auch in Zukunft nicht vorgesehen. [NÖN Nachrichten]

(sc) 

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Ich habe inzwischen meinen Feedreader gewechselt. Manuell habe ich die Feeds übernommen. Einige neue Feeds sind hinzugekommen. Hier eine kleine aktuelle Statistik dazu:

99 in Gruppe „Feuerwehr“

1 in Gruppe „Katastrophenschutz“
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Haben THW und Feuerwehr etwa schon fusioniert wie diese Bilder suggerieren? 


 

Nein haben sie nicht. Das Foto ist auch kein verfrühter Aprilscherz. Der VW Transporter wird als GW-Brunnen bezeichnet. Er ist der Einheit Trinkwassernotbrunnen des Katastrophenschutz Freiburg zugeteilt diese Aufgabe wird aber durch das THW durchgeführt. Beschafft hat den Transporter die Stadt Freiburg – genauer der Katastrophenschutz. (sc) 

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Seit dem Start der Reihe "5 Fragen – 5 Antworten" im FWeblog ist nun eine Weile vergangen und ich möchte nochmals daran erinnern dass jeder Feuerwehrangehöriger mitmachen darf. Von den über ein Dutzend Interessierten denen ich die 5 Fragen zueschickt habe habe ich nur etwa ein halbes Dutzens Antworten bekommen. Bitte schickt mir eure Antworten falls ihr noch Interesse
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5 Fragen – 5 Antworten ist eine Serie im FWeblog die „Otto-Normal-Feuerwehrleute“ vorstellt. In fünf Antworten charakterisieren sich die Feuerwehrleute. Dabei sollen Ähnlichkeiten im Denken aber auch Unterschiede gezeigt werden. Im sechsten Teil stellt sich Andrea Meyer aus Sarstedt vor.

Andrea Meyer Jahrgang 1977 ist von Beruf Grafikerin. Sie kommt aus der Freiwilligen Feuerwehr Sarstedt im Landkreis Hildesheim. Im Stadtgebiet gibt es sieben Feuerwehren. Der 2. Zug dem Andrea zugeteilt ist bildet den Schwerpunkt. Die Orstwehren sind Feuerwehren mit Grundausstattung lediglich ein Ortsteil ist eine Stützpunktwehr da sie an der BAB 7 liegt. Im Schnitt hat die Feuerwehr 150 Einsätze im Jahr – Tendenz steigend.

1. Wie bist Du zur Feuerwehr gekommen oder anders gefragt was fasziniert Dich an der Feuerwehr?

Ich bin eher durch Zufall und über Freunde zur Feuerwehr gekommen. Quasi als Quereinsteiger. Faszinierend finde ich das komplette ‚System‘. Nichts im besonderen eigentlich eher das Ganze mit all den verschiedenen Bereichen in Bezug auf Technik Menschen und Umwelt.

2. Welche Ausbildung und welche Lehrgänge hast Du bei der Feuerwehr gemacht und hast Du die erworbenen Kenntnisse auch einsetzen können bzw. wie hast du das beispielsweise getan?

Grundausbildung Funklehrgang Atemschutzlehrgang Fortbildung TH Truppführer ABC Einsatz I + II Bootsführerschein und im März Fortbildung Absturzsicherung.

Ich denke die Lehrgänge sprechen für sich und jeder weiß wo und wie es eingesetzt wird. ABC daher weil ich im Gefahrgutzug Nord 1 des LK Hildesheim sowie in der ABC-Gruppe bei uns im Stadtgebiet tätig bin.

3. Was hat Dich in Deiner Zeit bei der Feuerwehr besonders geprägt oder ist Dir in besonderer Erinnerung geblieben?

Etwas besonderes gibt es eigentlich nicht. Sicher könnte man jetzt schreiben ein großes Feuer oder wo man in besonders schwieriger Situation jemanden retten konnte. Das ist alles schon passiert. Doch das gehört meiner Meinung genauso dazu wie eben ne Ölspur abstreuen oder ne Katze einzufangen. Natürlich auch die Kameradschaft vor während und nach dem Einsatz. Oder bei Wettkämpfen Feiern und was noch so anfällt. Es ist eben das Gesamte was es interessant macht.

4. Gibt es etwas was Dich besonders nervt oder in Rage bringt wenn Du an „Feuerwehr“ im Allgemeinen wie im Besonderen denkst und warum?

Es nervt mich immer wieder die Unwissenheit der Bevölkerung. Wenn eben immer noch nicht verstanden wird das eben eine FF keine BF ist. Und das sich eben alles in der Freizeit abspielt.

Aber in Rage bringt mich solche Berichterstattungen wie es grad nach dem Feuer in Ludwigshafen läuft. Wenn seitens der ‚Betroffenden‘ solch schwerwiegenden Vorwürfe erhoben werden – ohne über die Lage den Ablauf und die genauen Umstände bescheid zu wissen.

5. Wenn Du noch einmal vor der Wahl stehen würdest zur Feuerwehr zu gehen oder nicht wie würdest Du Dich entscheiden und warum?

Ich würde wieder zur Feuerwehr gehen weil ich wie schon erwähnt das komplette ‚System‘ faszinierend finde.

Vielen Dank Andrea Meye für das Interview. Andrea ist auch im fwnetz aktiv.

Bei „5 Fragen – 5 Antworten“ darf jeder Mitmachen. Einfach Email an mich schicken und ich leite die fünf Fragen umgehend weiter. Ich freue – und auch die Leser – freue mich über jede Zuschrift. (sc)

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