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Der Wehrbeauftragte der Bundesregierung Reinhold Robbe kritisierte in seinem Wehrbericht neben fehlendem und unzureichendem Material für die Einsatztätigkeit auch Dinge die es so auch bei der Feuerwehr gibt:

In einer Studie stellten der Zentrale Sanitätsdienst und die Sporthochschule Köln fest dass mehr als 40 Prozent der Soldaten Übergewicht haben 85 Prozent sogar starkes. Im Vergleich dazu liege der Anteil der besonders Dicken unter Zivilisten nur bei 71 Prozent. Mehr als ein Fünftel aller Soldaten mache gar keinen Sport mehr als die Hälfte rauche. Und das obwohl bei der Einstellung auch sportliche Fitness nachgewiesen werden müsse. [Die Zeit]

Da bekommt der Aktionsspruch „Fit for Fire Fighting“ gleich eineganz andere Bedeutung wenn man an Feuergefechte denkt. Aber auch an anderer Stelle krankt es bei der Bundeswehr die mit ursächlich für den Gesundheitszustand unserer Einsatzarmee ist. Ihr Name: Bürokratie!

Doch sei das Übergewicht auch eine Folge von Bürokratie und Einsparungen. Die Soldaten hätten gar keine Zeit regelmäßig Sport zu treiben weil sie viel zu sehr damit beschäftigt seien sich mit sinnlosen Anweisungen E´-Mails und Rundbriefen zu beschäftigen. Und wenn sie denn Zeit hätten sei der nächste Sportplatz auch schon mal 40 oder 50 Kilometer entfernt.  [Die Zeit]

Auch wenn der Vergleich ein wenig hinkt fiel mir beim Lesen des Artikels ein Kommentar aus dem Feuerwehr-Forum ein der da vor einiger Zeit lautete „Bundeswehr führt Feuerwehrstandards ein“. Bürokratie – Vorschriften – Fitness – Ernährung – ein reines Feuerwehrproblem scheint mir das nicht. (sc)

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