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Nachdem Irakli und auch schon Sebastian zum Thema Bloggen interviewt wurden ging der Interview-Kelch auch an mich.

Schon im Sommer 2007 (!) hatte ein Autor von fudder.de ein kommerzieller Weblog für junge Leute in und um Freiburg bei mir wegen eines Interviews angefragt. Nachdem sich der berufliche Stress gelegt hatte konnte ich im Januar an das Beantworten der Fragen gehen. Herausgekommen ist dabei das Interview „Der Feuerwehrblogger“.

„Meine Währung bleibt Idealismus denn Geld verdient man weder durchs Bloggen noch bei der Freiwilligen Feuerwehr“ sagt Stefan Cimander. Als freiwilliger Feuerwehrmann und Fachjournalist verbindet er beide Leidenschaften als Autor eines Feuerwehr-Blogs. Angefangen hat er bei der Freiwilligen Feuerwehr Freiburg Abteilung Tiengen mittlerweile hat es ihn zur Freiwilligen Feuerwehr Konstanz verschlagen und auch das Blog ist mittlerweile zu einem Netzwerk für Feuerwehrleute herangewachsen.

Das ganze Interview gibt es bei fudder.de. (sc)

Kommentare

Keine Kommentare bislang zu “Interview „Der Feuerwehrblogger“” (davon )

  1. p_k am 5. März 2008 18:52

    „Bloggen gilt als cool, die Freiwillige Feuerwehr irgendwie nicht so. Also eine sinnvolle Kombination?“

    was soll das denn heissen „irgendwie nicht so“ ??
    jetzt würd mich doch mal interessieren was DIESER badenser denn noch so als „cool“ klassifiziert – ausser bloggen – ehrenamtlich rund um die uhr bei fuß stehen um mitmenschen in not zu helfen scheidet ja angeblich für ihn aus.

    ( vllt ist er auch einfach nicht „cool“ genug zuzugeben das seine aussage gar nicht stimmt :/ )

  2. p_k am 5. März 2008 18:53

    orthographie und fehlende kommentar-edit-funktion 4tw – meinen gemütszustand beim verfassen des beitrags könnte man jedoch getrost als „irgendwie nicht so cool“ beschreiben !

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