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Aus dem Wochenende zurück erwartet einen beim Durchlesen der Nachrichten ein nahezu unüberblickbarer Haufen an Meldungen. Fangen wir an mit dem gesunden Schlaf eines Mannes in Northeim.

Ein 25-Jähriger Mann begab sich kurz nach vier Uhr früh unter die Dusche – kehrte aber nach einiger Zeit nicht mehr zurück. Aus Angst ihrem Lebensgefährten könnte etwas zugestoßen sein alarmierte die 24-Jährige die Feuerwehr Northeim. Diese rückte mit einem Kommandowagen und einem LF 16 an. Nachdem die Feuerwehrleute die Tür fachmännisch geöffnet hatten fanden Sie den Mann schlafend – und wohlauf – unter der Dusche. [112 Web]

Dagegen ist ein Thema dem sich die Ottawa Sun (CDN) widmet weit ernster. Die Zeitung versucht ihren Lesern zu erklären dass neue Häuser schneller brennen. Sprich: In neuen Häusern ist man genauso wenig sicher wie in alten. [Firegeezer.com]

Auch über die Feuerwehrbürokratie in den USA schüttelt so mancher Firefighter den Kopf. In New York forderte das FDNY nun die eigenen Feuerwachen auf ihre „Nicknames“ zu entfernen. FireFighterHourly kommentiert dies mit dem Hinweis dass das FDNY ein ums andere Mal seine krankhafte Ordnungsbedürftigkeit unter Beweis stellt. Als Argument gegen solche Namen wie „Happy Hookers“ wird angefüher dass Leute daran Anstoß finden könnten. Damit meint das FDNY aber wohl sich selbst glaubt FireFighterHourly. [FireFighterHourly.com]

Dagegen bedankt sich der FirefighterBlog bei seinen Lesern die selbst aus solchen Regionen wie der Sahara Sibiriern oder dem Sudan kommen. Mit einer Map visualisiert er die weltweite Verteilung seiner Leser. [FirefighterBlog]

Nicht schlecht gestaunt habe ich auch über die Nachricht dass Top-Terroristen ein fünf-Millionen-Dollar Gebäude in den Usa niederbebrannt haben. Wer jetzt denkt das Osama bin laden und Co. dafür verantwortlich zeichnen der irrt. Ausgeführt wurde der Brandanschlag offenbar von der ELF – der Earth Liberation Army – einer losen Vereinigung von Ökoterroristen. Das Gebäude in Seatlle brannte bis auf die Grundmauern nieder. Aus Angst vor Sprengfallen verzichtete die Feuerwehr auf einen Innenangriff. Diese Angst bestätigte sich wenig später als Sprengstoff gefunden wurde. [Firegeezer.com]

(sc) 

Kommentare

Keine Kommentare bislang zu “Vom Wochenende” (davon )

  1. Geza am 11. März 2008 09:18

    zu den Nicknames:
    vielleicht ist das öffentliche Ansehen der amerikanischen Feuerwehrleute doch nicht so frei von Kritik, wie wir hier zu Lande immer glauben. Keine Ahnung, wie die Feuerwache darauf kommt, sich den Spitznamen „Glückliche Nutten“ zu geben, aber offensichtlich ist die Betriebsblindheit in USA ähnlich weit verbreitet wie bei den Feuerwehren hier. Meiner Erfahrung nach wird unsere Wirkung in der Öffentlichkeit als ein eher unwichtiges Thema gehandhabt. Beeindruckender Weise gibt es hier auch Ausnahmen aber die sind sehr selten.

  2. diggler am 12. März 2008 01:40

    Nun ja, das ist wohl eher ein Wortspiel, da diese Wache warscheinlich eine „Hook and Ladder“ Wache war und daraus wurde dann „Hookers“ gemacht. Das manche Leute soetwas nicht Lustig finden kann ich Teilweise verstehen auf der anderen Seite sind diese Namen z.T. Jahrzehnte alt und das Wort „Hooker“ wurde damals garantiert nicht als Bezeichnung fuer „Prostitutes“ benutzt.

  3. diggler am 12. März 2008 04:44

    Habe nochmal nachgeforscht und der Name „Happy Hookers“ entstand aus dem Stadtteilnamen in dem diese Wache liegt. Die Wache in Red Hook Brooklyn und beherbergt Tower Ladder 131 und Engine 279.
    Im Rahmen der beseitigung von „ungewollten“ Namen hat das FDNY HQ ausserdem gefordert alle Bilder und Artikel aus Spinden zu entfernen. Dies gilt sogar fuer Aufkleber der US Flagge!!

    Ist wohl man wieder eine Massnahme der politisch Ueberkorrekten Buerokraten die mit den „veralteten Traditionen“ in den Firehouses aufraeumen wollen.

    Bisher wurde diese Massnahmen von der Manschaft aber durchweg ignoriert.

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