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Zu lesen im New Scientist: Wissenschaftler des Braunschweiger Terahertz Communication Lab ist es erstmals gelungen auf kurzer Distanz ein Fernsehsignal im Terahertz-Bereich zu übertragen. Zum Vergleich: WiFi-Signale sind im Gigahertz-Bereich zu Hause bei Terahetz hat man also die 1000-fache Bandbreite. Dies erlaubt einen kleinen Ausblick in die Zukunft.

An dieser Stelle auch der obligatorische Seitenhieb auf den Digitalfunk der uns knapp 29kBit/s bescheren wird. 

Kommentare

Keine Kommentare bislang zu “Techwatch: Funkübertragung im Terahertz-Bereich” (davon )

  1. p_k am 20. März 2008 11:22

    29 kb is ja wahrlich net gerade rühmlich. zumindest für mein funktechnisch ungebildetes verständnis. kommt aber drauf an was dann übertragen werden soll.

    und sofern die welt nicht untergeht könnte man ja ggf. noch SSL-UMTS für grössere und „nicht-kritische“ datenmengen nutzen ( lagepläne und sowas ).

  2. A.L. am 20. März 2008 12:17

    8 Bit = 1 Byte
    29kbit/s durch 8 => 3,6kb/s
    Wenn mann diese Übertragungsrate nun mit VoIP vergleicht wo in beide Richtungen mit 93,6 kbit/s also 11,7kb/s gesendet bzw. empfangen wird ist die Digitalfunk Übertragungsrate schon eher bescheiden.
    Aber für eine einigermaßen verständliche Übertragung der Sprache dürften die 3,6kb dann doch ausreichen.

    Warum in Deutschland zu einer Zeit in der mobiles Breitband oder zumindest Handynetze fast überall verfügbar sind ein eigenes Funknetz aufgebaut wird, dass dann, wenn es irgendwann einmal eingesetzt werden kann noch nicht einmal eine zumindest mittelmäßige Übertragungsrate zustande bekommt ist mir mehr als unverständlich.
    Aus meiner Sicht wäre es besser gewesen, wenn man mit den Mobilfunkunternehmen einen Vertrag geschlossen hätte, damit diese ein wirklich flächendeckendes Handynetz aufgebauen und dann alle Fahrzeuge und Rettungskräfte mit handyähnlichen Funkgeräten und Meldeempfängern ausgestattet worden wären.
    So könnten dann auch die HiOrg von neuen Technologien wie 3G oder 4G profitieren.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Next_Generation_Mobile_Networks
    http://www.itk-steffens.de/codecs.html

  3. fkrieg am 20. März 2008 18:17

    Was verstehst du denn unter SSL-UMTS?

  4. p_k am 20. März 2008 22:38

    daten ssl verschlüsselt über eine umts verbindung versenden verstehe ich darunter ;)

  5. bigthoom am 25. März 2008 00:32

    Je höher die Frequenz desto geringer die Reichweite. Ausserdem gleichen sich Wellen mit höherer Frequenz immer mehr dem Ausbreitungsverhalten von Licht an. Physikalisch also eigentlich unmöglich, daß irgendwann damit an der Einsatzstelle gefunkt wird. Das nur am Rande! – Lassen wir uns überraschen!

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