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Im Schatten der Armee: Der Bevölkerungsschutz als wichtiger Teil der Schweizer Sicherheitsvorsorge und das entsprechende Bundesamt sind in der Öffentlichkeit wenig bekannt. Nicht zuletzt mit Blick auf die Fussball-Europameisterschaft verdient sein Aktionsfeld vermehrte Beachtung. [NZZ Online]

Kaminkehrer sehen bei Wegfall ihres Monopols schwarz für den Brandschutz: Schwarze Zeiten für Kaminkehrer: EU und Bundesregierung wollen ihr Monopol kippen. Die Schornsteinfeger warnen nun vor Einschnitten bei Brandsicherheit und Umweltschutz. [Merkur Online]

Bunkerausstellung wird erweitert: Seit September 2006 ist im Winkelturm am Feuerbacher Bahnhof ein Bunkermuseum untergebracht. Doch an dem Turm nagt der Zahn der Zeit: Der Beton ist undicht es dringt Wasser ein. Der emsige Verein Schutzbauten Stuttgart will den Turm sanieren lassen – und arbeitet gleichzeitig an der Erweiterung der Ausstellung. [Eßlinger Zeitung]

Komplettes Feldlazarett im Mercedes: Der in Warin stationierte Sanitätszug des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) ist seit gestern komplett. Die zum Katastrophenschutz des Kreises Nordwestmecklenburg gehörende Einheit erhielt einen neuen Gerätewagen und einen Krankentransporter und verfügt jetzt über insgesamt sieben Fahrzeuge. [Schweriner Volkszeitung]

Rettungsdienst steckt in Aufzug fest: Am Ostersamstag die Besatzung eines Rettungswagens der Feuerwehr Hattingen mit einer intensivpflichtigen Patientin im Aufzug des Krankenhauses Niederwenigern stecken geblieben. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die eingeschlossenen Personen nach kurzer Zeit befreien. [Polizeipresse]

Neues Rettugsdienstgesetz: Auf dem Lande stirbt es sich leichter: In München läuft Rettung halt leichter als im Lamer Winkel.“ Daiminger befürchtet dass es Methode hat dieses Gesetz kurz nach der Kommunalwahl und lange genug vor der Landtagswahl durchgepeitscht werde. „Es sind Spielräume vorhanden aber das kann nicht darüber hinwegtäuschen dass der Freistaat sich mit dem Gesetz befasst ihm aber Ausführung und Bezahlung egal sind.“ Das werde zu einer Verschärfung der Lage führen weil die Kassen als Kostenträger dann dem Rettungsdienst ähnlich wie den Krankenhäusern die Budgetgrenzen eng setzen werden. [Mittelbayrische]

Droht Notstand bei Notärzten?: „Bei den Notärzten gibt es immer eine hohe Fluktuation die Stellen sind schwierig zu besetzen. Sogar die Düsseldorfer Krankenhäuser haben inzwischen Probleme alle Arzt-Stellen besetzt zu bekommen in ganz Deutschland fehlen Ärzte.“ [RP Online]

Neues Fahrzeug und neue Notrufnummer: Das neue Fahrzeug das zur Versorgung und zum Transport von Notfallpatienten dient ist an der Rettungswache Mosbach stationiert. Auffällig ist die "neue" europaweite Notrufnummer 112 auf seinen Seiten. Im Notfall sind Feuerwehr und Rettungsdienst künftig unter dieser einheitlichen Notrufnummer zu erreichen. Bisher bestand das Problem dass der Rettungsdienst-Notruf 19222 von einem Mobiltelefon aus nur mit der entsprechenden Ortsvorwahl erreichbar war. Mit der Zusammenlegung der Notrufnummern wird auch eine entsprechende EU-Richtlinie umgesetzt die die 112 als europaweit gültige einheitliche Notrufnummer vorschreibt. [Rhein-Neckar-Zeitung]

(sc) 

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