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Folgendes Video habe ich heute bei youtube entdeckt:

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Kommentare

Keine Kommentare bislang zu “Atemschutzflasche im MRT (Video)” (davon )

  1. p_k am 28. März 2008 21:45

    kost ja nix son mrt…

    und die wahrscheinlichkeit das bei uns ein agt mit stahlflasche in die nähe eines aktiven mrt >> gerät

  2. p_k am 28. März 2008 21:46

    wasn das – wo is der rest vom kommentar hin?

    […]

    und die wahrscheinlichkeit dass bei uns ein agt mit stahlflasche in die nähe eines aktiven mrt >> gerät

  3. fratzi am 28. März 2008 22:40

    Solche Tests sind wichtig! In meiner alten Wehr wurden die Führungseinheiten auch auf diese Kräfte hingewiesen.
    Es gibt auch mehrere Abschaltmodi

    “ Je größer die Masse des Gegenstandes ist, desto schwieriger ist es, ihn zu halten. Während ein Kugelschreiber noch mit einigem Kraftaufwand gehoben werden kann, ist es bei einem Schraubenschlüssel schon fast nicht mehr möglich.“

    Eisenhaltiges Material im MRT:
    Schwerer Unfall beim Brandeinsatz der Feuerwehr
    1. http://www.radiologie-sachsen.com/www/galerie/sicherheit.html
    2. http://www.uni-konstanz.de/ZE/Rektorat/AS/Infoblatt/Si_info2.pdf

    Als sich dieser Feuerwehrmann der MRT-Röhre auf ca. 1,5 Meter näherte, wurde er plötzlich vom Mag-netfeld des MRT erfasst und in vorgebeugter Haltung (Kopf auf den Knien) in die MRT-Röhre hineingezo-gen, was zu schweren Verletzungen (hauptsächlich Prellungen) führte.
    Die ersten Befreiungsversuche scheiterten an den starken Anziehungskräften des Magnetfeldes. Erst nach der Betätigung des NOT-AUS-Schalters ließ sich der Verletzte bei rasch nachlassendem Magnet-feld, aber dennoch spürbarem Magnetfeld, aus der Röhre befreien.

    Was war die Ursache dieses ungewöhnlichen Ereig-nisses?
    Die Feuerwehrleute gingen davon aus, dass nach der Abschaltung der Stromversorgung das Magnetfeld unmittelbar zusammenbrechen würde und somit keine Gefahren mehr vorhanden wären.
    Tatsächlich bleibt aber das Magnetfeld auch bei fehlender Energieversorgung erhalten, solange das System hinreichend kalt ist (Die supraleitende Magnetspule des MRT wird durch flüssiges Helium auf einer Betriebstemperatur von

  4. fratzi am 28. März 2008 22:42

    [Hinweis: Die Stärke des Magnetfeldes betrug ca. 1,5 Tesla, was in etwa der Stärke eines Schrottplatz-magneten entspricht

  5. fratzi am 28. März 2008 22:45

    (eine Edit Funktion wäre cool)

    … Und wenn man überlegt wieviel Metal wir am Körper Tragen während des Einsatzes?
    Fängt ja schon mit den Stahlkappen/(Stahlsohle) im Schuh an!

  6. fratzi am 28. März 2008 22:47

    Und noch was:

    „Einmal Quenchen (Not Aus Magnet: dabei wird das flüssige Helium verdampft und der Magnet ist kein Magnet mehr (Supraleiter) macht ca 80 000

  7. Harald am 28. März 2008 23:45

    Viele Kommentare innerhalb kurzer Zeit …

    Mein erster Gedanke beim Schauen war: „Des werd deuer!“ (deutsch: „Das wird teuer!“). Es hat auch schön geknallt. Die Rechnung will ich nicht bezahlen.

  8. ro0f am 29. März 2008 01:16

    @ Harald:
    Zitat:
    Im Jahr 2004 unternahm man mit einem ausgemusterten MRT im Bundeswehrkrankenhaus in Koblenz einen sehr interessanten Versuch. Unter großer Vorsicht wurde eine einzelne Atemluftflasche (aus Gusseisen) in den MRT geschoben.

    Hier nachzulesen (oben im Kommentar gepostet von Fratzi):
    http://www.radiologie-sachsen.com/www/galerie/sicherheit.html

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