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In den USA mehren sich kritische Stimmen gegen den Gebrauch von digitalen Funkgeräten. Wildfire today berichtet dass die Geräte aufgrund ihrer Empfindlichkeit nur bedingt für den Feuerwehrdienst geeignet sind. Aus diesem rund gibt es Feuerwehr die zur analogen Technik zurückkehren. [Wildfire today] (sc)

Kommentare

Keine Kommentare bislang zu “USA: Probleme mit Digitalfunk” (davon )

  1. jfb am 1. April 2008 00:15

    Da passt es ja, dass gestern der Sachstandsbericht zum Digitalfunk in NRW bei mir eintrudelte. Umsetzung in Deutschland nun angeblich bis 2011, in NRW zunächst 400 Basisstationen, 200.000 Nutzer, 100.000 Endgeräte (davon 30.000 Polizei), 500 Millionen EUR von NRW für Netzaufbau- und betrieb. Keine flächendeckende Inhouse-Versorung in NRW. Hauptsächliche Planung in NRW von und für die Polizei. Netzabschnitt 27 für Regierungsbezirk Köln mit erster Station baufrei am 29.6.2008 geplant, Auslieferung erste Basisstation am 29.7.2008, letzte Basisstation am 1.1.2009, Beginn Probebetrieb am 4.2.2009, Ende Probebetrieb am 21.7.2009.

    Land zahlt Netzaufbau und Betrieb über 15 Jahre, Anbindung der Leistellen, Umrüstung Landesfahrzeuge KatS. Kommunen zahlen Umrüstung Leitstellen, Beschaffung Endgeräte, kommunaleigene Standorte für Basisstationen.

    Schöner Satz: „(…) Aus Sicht des Landes wird jedoch zur Zurückhaltung geraten, weil auch der zugesagte GAN-Standard mindestens die Leistungsfähigkeit der analogen Netze heute garantieren und wahrscheinlich übertreffen wird. (…)“

    Da bin ich jetzt ja mal gespannt.

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