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Englische Zeitungen bezeichnen die Situation am Terminal 5 als "Nationale Schande" andere sprechen von einem PR-Deasaster.

Bis jetzt sind 450 Flüge gestrichen worden und 15000 Gepäckstücke sind verlohren gegangen. Als "Ausgleich" wurden einigen Passagieren 100 Pfund-Gutscheine überreicht um damit die Übernachtungskosten decken zu können.

Allerdings haben die Hotels gleich erstmal die Preise angezogen 200 Pfund pro Nacht dann ist man dabei.

 

Mit Schuld daran ist wohl der Besitzer des Flughafen die spanie Grupo Ferrovial eine "Heuschrecke" die den Flughafen gekauft hat aber keine Ahnung davon hat. Um die Gewinne zu erhöhen wurden mehr Geschäfte gebaut.

Das Ergebnis ist dass die Passagiere in Heathrow beim Check-In so gestresst sind wie bei einem nächtlichen Raubüberfall ein Kommentator beschreibt seine Gefühle beim Check-In in Terminal 5 so als ob er sich gegen Kämpfe gegen die Aufständischen in Basrah vorbereite …

Spiegel online

Kommentare

Keine Kommentare bislang zu “Nationale Schande – Heathrow Terminal 5” (davon )

  1. Stoepf am 1. April 2008 08:51

    Pech für die Engländer, aber wo ist der Bezug zur Feuerwehr?
    Oder versteh ich den Artikel nur nicht.

    Ein Aprilscherz wird es ja nicht sein.

  2. darthvader am 1. April 2008 09:48

    Für den Investor doch prima: Längere Wartezeiten für die Passagiere = mehr Zeit zum Einkaufen in den vielen Läden = mehr Gewinn für den Herrn aus Spanien. Alles Gut, oder?

  3. Cimolino am 1. April 2008 12:05

    Hallo,

    Bezug zur Feuerwehr: Sowas kann ganz schnell in einen größeren Betreuungseinsatz des KatS ausarten. Das geht zwar für viele auch an der Fw vorbei – für andere aber eben nicht. (Nämlich immer dann nicht, wenn die Fw für den KatS insgesamt als Amt zuständig ist.)

  4. Philipp am 1. April 2008 14:19

    Bezug zur Feuerwehr? Wenig bis keiner, aber als Information find ich das sinnvoll.

  5. Christian am 1. April 2008 19:14

    Hallo,

    nachdem die britische Presse schon seit Tagen über das T5-Desaster berichtet hat BA gestern kleinlaut zugegeben, dass es sich nicht um 15.000 Gepäckstücke handelt. Vielmehr hatte man bis gestern abend den Backlog auf „nur“ noch 21.000 abgebaut….

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