Team | AGB | Impressum | Datenschutzbestimmungen | Kontakt | Bilder | Facebook | Twitter | Werben im FWnetz

Österreich: Die Rettungsorganisationen in Niederösterreich erhalten mehr Geld für das Notarztwesen vom Land Österreich. Bisher musste Niederösterreich das Defizit im Nachhinein ausgleichen. Auch auf anderem Gebiet werden die Rettungsorganisationen entlastet. Niederösterreich fror die Einsatzgebühr für die Leitstelle ein. Für jeden Notruf müssen die Organistionen nämlich 660 Euro zur Finanzierung der Leitstelle bezahlen. [orf.at]

Das THW wird vom 16. bis 18. Mai 2008 in Litomerice in der Nähe von Ustí nad Labem (Tschechien) an der Übung "ALBIS 2008" (albis = lat. Elbe) teilnehmen. Die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) und das tschechische Feuerwehr-Rettungskorps (HZS) werden dabei auf einem ehemaligen Kasernengelände ein grenzüberschreitendes Hochwasserszenario üben. Teilnehmen werden der THW-Länderverband Sachsen Thüringen und das tschechische Feuerwehr-Rettungskorps (HZS). Mit dieser Übung die von der Europäischen Union kofinanziert wird soll erreicht werden dass sich die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und die operationellen Fähigkeiten von THW und Feuerwehr-Rettungskorps verbessern. [Presseportal]

Chinesische Forscher wollen entdeckt haben dass Wolkenformationen Erdbeben vorhersagen können. Die Geophysiker Guangmeng Guo und Bin Wang von der Nanyang Normal University in Henan analysierten Satellitenbilder und stießen dabei auf ungewöhnliche Wolkenformationen die im Vorfeld von zwei schweren Erdbeben im Süden des Irans auftraten. Entlang der Verwerfung blieb der Himmel unbedeckt obwohl sich die umliegenden Wolken bewegten. [wissenschaft.de]

Eine Studie der Universitätsklinik Essen weißt auf die Gefährlichkeit des Schmerzmittels Paracetamol hin das Leberschäden hervorrufen könne. Weil der Wirkstoff rezeptfrei abgegeben werde besteht die Gefahr der Überdosierung die zu Leberschäden in suizidaler Absicht zum Tod und zum nicht-Ansprechen auf Anaesthetika führen können. [Readers Edition]

Das Bundesland Bremen hat auf seinen insgesamt 60 Autobahnkilomtern eine Höchstgeschwindigkeit von 120 Kilomtern pro Stunde eingeführt. Der Senat des Stadtstaates hofft dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten aber auch die Unfallzahlen zu verringern. Diese Maßnahme wird durch viele Verbände kritisiert. [Readers Edition]

Und hier noch eine Meldung zum Klimawandel:

„Die globale Erwärmung wirkt sich immer mehr auf die Produktion von Nahrungsmitteln aus. Und auch Genussmittel werden knapp. Das Bier etwa wie ein Forscher aus Neuseeland warnt.Besonders in Australien könnte die Braugerste knapp werden prognostizierte der Klimaforscher Jim Salinger vom neuseeländischen National Institute of Water and Atmospheric Research in Wellington.“ [Netzzeitung] In diesem Sinne macht der Stadtstaat Bremen also etwas für die Biergenießer unter uns.

(sc) 

Kommentare

Kommentare geschlossen.

Bottom