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Eines wollte ich noch schnell loswerden: es geht um diesen Artikel auf SpOn über Polizei + Blaulicht (Verfolgungsjagd) = Gefährlich ergo Simulator empfohlen. Fazit: stimmt!

Auf der FDIC konnte ich mit fünf Minuten in einen Simulator setzen und alleine diese kurze Zeit hat mir unwahrscheinlich viel gebracht.

Hier lassen sich nämlich Situationen trainieren in denen andere Verkehrsteilnehmer zu beachten sind; dies ist bei standard-Fahrzischerheitstrainings logischerweise nicht möglich.

So ist man locker-lässig mit einem 30-Tonner unterwegs als ein PKW aus einer Parklücke auf die Strasse zieht oder es kommt ein Kind auf dem Fahrrad die Böschung runtergedonnert. Wie reagieren? Oft "widernatürlich". Ein Beispiel: in einer Kreuzung kommt ein PKW von links angebohrt ein Zusammenstoß imminent. Natürliche Reaktion? Lenkrad nach rechts ziehen. Richtige Reaktion? Lenkrad nach links nicht bremsen. (aber nicht immer…)

Wäre schön auch hierzulande ein solches Simlator-Training zu bekommen und zwar ausgelegt auf (H)LF oder DL.

(iw) 

Kommentare

Keine Kommentare bislang zu “Fahren im Simulator” (davon )

  1. diggler am 17. April 2008 06:20

    Hi,
    ich hatte vor drei Jahren mal an genau so einem Fahrertraining teilgenommen, damals noch fuer Amulances. Soweit ich mich erinnere, war der Simulator nicht schlecht, aber in Erinnerung geblieben ist doch eher der praktische Teil. Vorallem das Spezialfahrzeug das in der lage ist, verschiedenen Fahrbahnzustaende zu simulieren war beeindruckend. Letztendlich war aber das Fahren mit unseren Ambulances und SUV ein „Eye Opener“.

    Fahreretraining ist aber unbestritten unverzichtbar.

    In Edmonton muss jeder Fahrer alle drei Jahre ein Fahrertraining durchlaufen, bei dem mit allen genutzten Fahrzeugen gefahren wird. Das Training dauert 2 volle Tage und besteht aus einiger Theorie und viel Praxis.
    Ein Simulator steht uns dabei leider nicht zu verfuegung.

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