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Hallo sry das ich meinen Titel so gewählt habe aber auf die Feuerwehr V***** scheint dies zuzutreffen.

Zum geschehnen was die letzten Wochen hier abgegangen ist….

  1. Beim Brand eines Gartenhauses wo es dann nicht nur das Gartenhaus sondern das Wohnhaus auch getroffen hat hies es hinterher auf dem TdoT der Feuerwehr Velbert (LZ Neviges):
  2. „Das haben
    sicher die R***** angesteckt […]“

  3. Gerade eben bei meinem Bruder zu Hause. Ein THW Kollege ruft seinen Sohn (2 Jahre) zu sich da auf der Str. vor dem Haus eine Drehleiter wendet. Der „Beifahrer“ steigt aus und will den Fahrer der DLK einweisen. Er guckt hoch zu den 2 offenen Fenstern und ruft hoch…

    „Fenster zu und Licht aus […]“

  4. (weiteres erst nach dem Besuch beim  Stadt Brand Meister!)

    PS: Der 2 Jährige Sohn meines Kollegens sitzt seit dem Vorfall verängstigt in der Ecke und ist Käseweiß!

Nun aber mal bitte von euch kann so ein verhalten geduldet werden und was sollte man gegen diese „Pöpelwehr“ machen kann bzw. soll???

PS: Dies soll keine Öffentliche Denunziation sein nur mal ein Wachrütteln wie es bei einer Feuerwehr nicht Laufen kann/darf.!

Ergänzung IW 24.08.: Name der Feuerwehr unkenntlich gemacht

(iw) Die Kolumne von Hans-Peter Kröger im Feuerwehr-Magazin als PDF-Download [Link aktualisiert 11.08. iw].

Vielen herzlichen Dank an das Feuerwehr Magazin Jan-Erik Hegemann für die Bereitstellung auch an den DFV für die Erlaubnis. Wir sind alle gespannt auf die entstehende Diskussion die ja gewollt ist.

Ich werde mich am Montag dazu äußern wenn ich mit dem DFV gesprochen habe. Und: bitte sachlich bleiben!

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(iw) Wer kann möge die Seite 96 der aktuellen Ausgabe des Feuerwehr Magazins lesen. Dort meldet sich Hans-Peter Kröger seines Zeichens DFV-Präsident zu Wort. Titel: „Engagiert Euch auch im echten Leben“. Ich fasse das mal als direkte Anspielung auf das hier auf.

Freut mich dass „wir“ Gehör bekommen. Jetzt darf ich mir eine Antwort auf die Kolumne überlegen. Fortsetzung folgt.

Update:

Das FWM bemüht sich um eine Freigabe der Kolumne.

Habe mit dem DFV gesprochen – die „Empfänger“ der Aussagen sind bewuss pauschal gehalten also nicht nur wirsinddiefeuerwehr.de sondern auch feuerwehr-forum.de und andere.

Am Montag gibt’s nochmals ein Gespräch mit dem DFV danach gibt’s die Stellungnahme meinerseits.

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(sc). Auf Twitter findet seit heute Mittag eine Diskussion über den Anfahrtsweg vom Wohnort oder der Arbeitsstätte zum Feuerwehrhaus statt. (Wer twittert weiß vieles früher!) Dabei fällt auf dass viele Feuerwehrangehörige nahe (Umkreis 15 km) an ihrem Feuerwehrhaus wohnen. Hier stellt sich die Frage ob das Zufall ist (sieht man von der ländlich-dörflichen Raumordnung ab)? Suchen sich also Feuerwehrangehörige gezielt ihre Wohnung in nächster Nähe zum FWH?

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Bei Flickr bin ich über eine Bilderreihe des Users Bryce Maclennan gestossen (ab hier) die einen Schulbus im Abgrund zeigt. Befürchtungen waren unnötig es handelte sich hierbei um eine Übung. Saperlott. Weiterlesen…

(sc). Die FAZ berichtete gestern über den indischen Großkonzern Satyam Computer Services Technology der neben der privaten (!) Notrufnummer 108 auch ein Netz von Rettungsstationen und Rettungswagen unterhält und finanziert. Ramalinga Raju Gründer von Satyam investierte 100 Millionen Dollar um die Rettungsinitiative mit dem Namen „Emergency Management and Research Institute“ ins Leben zu rufen. Mit EMRI wollte Raju die Versäumnisse des indischen Staates mildern. EMRI hat ehrgeizige Ziele. „Im Jahr 2010 werden wir eine Milliarde Inder mit 100.000 Mitarbeitern versorgen 10.000 Krankenwagen und 22 Callcenter haben“ gibt Changavalli Leiter des EMRI als Parole aus. Die „public private partnership“ (PPP) funktionierte in diesem Fall andersherum: Ein privater Finanzier ergriff die Initative. [FAZ.net]

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(sc)

Feuerwehr verdingt sich als Tresorknacker

Im oberösterreichischen Ried musste die Feuerwehr einen Tresor knacken weil darin wichtige Unterlagen lagen. Die Eigentümerin hatte die Zahlenkombination vergessen war aber auf dem Weg zu einer Flugreise. [nachrichten.at]

Feuerwehr verdingt sich als „Herr der Ringe“

Der Rüstwagen der Feuerwehr Hattingen wurde zum Krankenhaus gerufen. Hier musste einem Patienten ein Ring von einem geschwollenen Finger entfernt werden. Da dieser Ring jedoch aus einem speziell gehärteten Stahl bestand konnte er vom Krankenhauspersonal nicht entfernt werden. Die Feuerwehr wurde daher zur Unterstützung angefordert. Nach örtlicher Betäubung des Fingers konnte der Ring letztendlich doch vom Finger gezogen werden. Der Einsatz der Feuerwehr war somit nicht mehr erforderlich. [Polizeipresse]

Feuerwehr lauschte Beethhovern

Als Dankeschön für die Rettung der Berliner Philharmonie spielten die Berliner Philharmoniker ein Konzert für die Feuerwehrleute. [m&g]

Großeinsatz wegen BMA-Alarm

Weniger der Einsatz selbst der durchaus als spektakulär bezeichnet werden darf – immerhin mussten sechs Hubschrauber zur Evakuierung eingesetzt werden – als vielmehr die Überschrift „Großeinsatz bei Hitlers ‚Teehaus’“ veranlassen zum Nachdenken. Sicher das Kehlsteinhaus in Berchtesgaden hat eine „braune“ Vergangenheit aber die Überschrift suggeriert eine nicht angemessene Popularisierung eines der größten Verbrecher der Menschheit. [orf.at]

Schweiz: Sold bleibt steuerfrei

Erleichterung bei der Feuerwehrmiliz im Kanton Bern: Ein Teil der Aufwandsentschädigungen bleibt nun doch steuerfrei. [Bieler Tagblatt]

Trinken Trinken Trinken

„Immer wieder kann man bei länger anhaltenden und Kräfte zehrenden Brandeinsätzen feststellen dass Feuerwehrleute selbst zu Patienten werden. Hohe Wasser- und Elektrolythverluste sind oftmals die dem Geschehen zugrunde liegende Ursache. “ [mehr bei Wiesbaden112]

Aus den Blogs: Wie aus einem Feuerwehr ein C-Einsatz wurde

Es begann als dramatisch klassischer Brandeinsatz und wandelte sich urplötzlich in einen Chemie-Einsatz mitten in einem dicht besiedelten Innenstadtbereich. [Löschzug-0]

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(sc). Beim Funken rufen wir ihn an und bitten symbolisch um seinen Beistand. Die Rede ist vom Heiligen St. Florian. Im Feuerwehrwesen begegnen wir ihm aber auch als Plastik als Gemälde oder als Malerei auf unzähligen Feuerwehrhäusern. Dargestellt wird er als römischer Legionär mit Fahne Wasserschaff und mit einem Mühlstein um den Hals. Aber warum begegnen wir ihm in der Feuerwehr? Ein Erklärungsversuch anlässlich des zurückliegenden Namenstages von Florian. Der Artikel im fwnetz-Magazin versucht die Legenden um den Heiligen Florian zu erklären und seine Geschichte bis hin zum Schutzpatron der Feuerwehr darzustellen.

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(Autor: Stefan Cimander). Beim Funken rufen wir ihn an und bitten symbolisch um seinen Beistand. Die Rede ist vom Heiligen St. Florian. Im Feuerwehrwesen begegnen wir ihm aber auch als Plastik, als Gemälde oder als Malerei auf unzähligen Feuerwehrhäusern. Dargestellt wird er als römischer Legionär mit Fahne ,Wasserschaff und mit einem Mühlstein um den Hals. Aber warum begegnen wir ihm in der Feuerwehr? Ein Erklärungsversuch, anlässlich des zurückliegenden Namenstages von Florian.

Wenn es brennt, wird der Heilige St. Florian angerufen

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Ich möchte am Dienstag beim nächsten JF Dienst gerne ein Dollhouse für die Ausbildung nutzen. Ich war beim Recyclinghof um Holzreste zu holen. Leider wird dort das angelieferte Holz sofort gewalzt. So musste ich mir etwas anderes suchen. Ich bin zu einem relativ neuen Holzhändler in einem unserer Gewerbegebiete gefahren und habe dort mein Vorhaben erklärt. Der Chef war
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