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(Autor: Stefan Cimander). Beim Funken rufen wir ihn an und bitten symbolisch um seinen Beistand. Die Rede ist vom Heiligen St. Florian. Im Feuerwehrwesen begegnen wir ihm aber auch als Plastik, als Gemälde oder als Malerei auf unzähligen Feuerwehrhäusern. Dargestellt wird er als römischer Legionär mit Fahne ,Wasserschaff und mit einem Mühlstein um den Hals. Aber warum begegnen wir ihm in der Feuerwehr? Ein Erklärungsversuch, anlässlich des zurückliegenden Namenstages von Florian.

Wenn es brennt, wird der Heilige St. Florian angerufen

Am 4. Mai 304 starb Florianus (Florian von Lorch) in Lauriacum, dem heutigen Lorch an der Enns (Österreich), den Märtyrertod. Geboren wurde er wohl um 250 in Cannabiaca, das wohl das heutige Zeiselmauer bei Tulln in Österreich ist. Die Heiligsprechung Florians lässt sich nicht mehr nachvollziehen, muss aber vor oder im Hochmittelalter stattgefunden haben.

Florian – der Schutzpatron
Florian von Lorch ist der Schutzpatron der Feuerwehr – und ironischerweise auch Standespatron der Bierbrauer. Aber auch die Böttcher, die österreichischen Kaminkehrer und Seifensieder haben in Florian ihren Standespatron. Er ist außerdem, neben Leopold, der zweite Landespatron von Österreich und Schutzheiliger von Bologna (Italien), St. Florian (Österreich) und Kraków (Polen) sowie ein viel verehrter Volksheiliger in Bayern.

Typische Darstellung von St. Florian mit Löscheimer (Quelle: Wikimedia Commons)

Christenverfolgung betrifft auch Florianus
Florianus war bekennender Christ zu einer Zeit, als die Christenverfolgung im Römischen Reich zum letzten Mal, zugleich aber am schwersten wütete. Der römische Kaiser Diokletian erließ im Jahr 303 ein Verfolgungsedikt gegen die Christen, weil er in dem Ausschließlichkeitsanspruch der christlichen Religion für den römischen Staat eine Gefahr sah. Seine Verwaltungs- und Staatsreformen stärkte die Provinzen, sakralisierte aber zugleich den römischen (Senior-)Kaiser – also sich selbst.

Die Stärkung der Provinzen war auch der Grund für die unterschiedlich strenge Auslegung des Diokletian’schen Verfolgungsediktes. Es verbot die christlichen Gottesdienste, ordnete die Zerstörung von Kirchen, die Verbrennung christlicher Schriften und die Inhaftierung von christlichen Staatsbeamten an. Florianus war zu dieser Zeit Staatsbeamter. Außerdem enthielt das Edikt auch ein Ämterverbot für Christen. Die Christen verloren wichtige Bürgerrechte. Das Edikt verfügte weiterhin die Einkerkerung und Folterung aller Gemeindevorsteher Bischöfe oder Presbyter, um sie auf diese Weise von ihrem Glauben abzubringen. Vor allem aber verfügten Diokletian und seine beiden Mitkaiser die Todesstrafe für alle, die das Kaiseropfer weiterhin verweigerten. Implizit erkannte er Christen die Wehrwürdigkeit ab, weshalb das Heer rigoros gesäubert wurde. Die Soldaten wurde vor die Wahl gestellt: Jesus oder Diokletian.

Florian wird zwangspensioniert
Florianus war zu dieser Zeit (304) kein Soldat mehr, sondern der höchste Beamte des römischen Statthalters Aquilinus in der Provinz Ufernoricum (dem ehemaligen keltischen Königreich Noricum, das ungefähr die heutigen österreichischen Bundesländer Kärnten, Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich und Steiermark sowie Südostoberbayern umfasste). Davor muss er Kommandant oder ein sehr hoher Offizier der in Lauriacum, dem heutigen Lorch an der Enns, stationierten Legio II Italica gewesen sein. Denn nur so erklärt sich, weshalb er nach zwanzigjähriger Dienstzeit in die von Diokletian geschaffene Zivilverwaltung übertreten und das hohe Amt des Kanzleivorstehers ausüben konnte.

Offenbar von Geburt an als Christ erzogen, durfte er das Amt nach vier Jahren infolge des Ediktes nicht mehr ausüben. Er wurde zwangspensioniert und erlitt auch Pensions- und Ehrverlust. Als Aquilinus ein Jahr später in Lauriacum auf Befehl von Diokletian vierzig Legionäre christlichen Glaubens einkerkern ließ, eilte Florianus seinen Glaubensbrüdern und ehemaligen Kameraden zu Hilfe.

Gefangennahme des Hl. Florian. (Bild: Albrecht Altdorfer)

Florianus wird gefoltert und hingerichtet
Obwohl Florianus nicht nur bei Aquilinus hohes Ansehen besaß, weshalb er seit Inkrafttreten des Ediktes relativ unbehelligt blieb, wurde er verhaftet. Der Geschichtsschreibung nach traf er auf seinem Weg von Cetium (St. Pölten) nach Lauriacum auf eine Militärpatrouille, die den Auftrag hatte Christen zu töten. Als Florianus das hörte sagte er „Brüder und Kameraden was sucht ihr noch andere? Auch ich bin ein Christ.“ Er wurde Aquilinus vorgeführt, der ihn aufforderte den Göttern zu opfern. Als sich Florianus weigerte ,geriet Aquilinus in Rage und ließ seinen ehemaligen Kanzleivorsteher u.a. mit glühenden Eisen foltern. Als dies nicht fruchtete, sprach der Statthalter das Todesurteil aus. Florian wurde mit einem (Mühl-)Stein am Hals in der reißenden Enns ertränkt.

Die Hinrichtung von Florian. (Bild: Albrecht Altdorfer)

Die Legendenbildung beginnt
Hinrichtung durch Ertränken war zu dieser einer übliche Todesart für Christen, denn ein Leichnam im Meer oder Fluß war verschwunden und konnte damit nicht von den Christen verehrt werden. Im Falle Florianus‘ war dies der Legende nach anders. Es wird berichtet dass zunächst niemand die Hinrichtung an Florianus vollziehen wollte. Schließlich stieß ihn ein herbeigeeilter Soldat, der im Auftrag Aquilinus‘ nach dem Stand der Dinge sehen sollte, von der Brücke. Das Wasser wollte den Leichnam Florianus‘ nicht aufnehmen und so soll der Körper von den Wellen auf einen Felsen geworfen und anschließend von einem Adler bewacht worden sein. Der Adler selbst galt bei den Römern als Siegeszeichen. Florianus, so berichtet die Legende weiter,  erschien Valeria, einer frommen Frau im Traum, und führte sie an die Stelle, wo der Leichnam lag und gab ihr den Auftrag, ihn an einer bestimmten Stelle zu bestatten.

Valeria birgt Florians Leichnam. (Bild: Albrecht Altdorfer)

Valeria verbrachte den Leichnam Florianus mit Hilfe eines ochsenbespannten Karrens an die von Florian gewünschte Stelle. Auf dem Weg dorthin ermatteten die Ochsen und nach einem Gebet Valerias entsprang eine Quelle, die den Ochsen frisches Wasser gab. Heute steht an dieser Stelle das Johanneskirchlein. Der Leichnam soll dann unter großer Eile auf dem Speiserberg bestattet worden sein, auf dem Jahrhunderte später das Augustiner Chorherrenstift St. Florian errichtet wurde.

Auf der für die Römer schwer zugänglichen Begräbnisstätte wird offenbar zunächst ein überbaute Behausung errichtet. Erst um das 9. Jahrhundert herum gibt es das erste schriftliche Zeugnis eines Klosters auf dem Speiserberg.

Kloster St. Florian im Spätmittelalter

Toleranz gegenüber Christen – sieben Jahre nach Florians Tod
Sieben Jahre nach Florianus Hinrichtung endete die Christenverfolgung. Kaiser Galerius Nachfolger Diokletians und damaliger Scharfmacher der Verfolgung musste 311 einsehen dass er das Christentum nicht ausrotten konnte. Er gab das Toleranzedikt von Nikomedia heraus, das die Christenverfolgungen im römischen Reich beendete. 313 erweiterten Kaiser Konstantin I. und Kaiser Licinius (Kaiser des Ostens) das Toleranzedikt, das allen Einwohnern im römischen Reich freie Religionsausübung zusicherte. Der Kaiserkult als Zwang wurde abgeschafft. Das Christentum war damit offiziell gleichberechtigt zu den römischen Staatskulten.

Rom geht unter – die Heiligenverehrung bleibt
Das Christentum wurde hauptsächlich durch die römischen Legionäre und die mitgereiste romanische Bevölkerung in Europa verbreitet. An den Grenzen zwischen Rom und den „Barbaren“ gab es aber einen Wissensaustausch, der auch für die Geschichte des Florian von Bedeutung ist. Denn das auf der Begräbnisstätte errichtete Kloster muss von den Baiern (Bajuwaren) gebaut worden sein, die nach dem Abzug der Römer das Gedenken an Florian von Lorch tradierten.

Als das weströmische Reich im 5. Jahrhundert rapide an Macht einbüßte und schließlich nur noch ein Schatten früherer Macht ward, verließen 488 auf Befehl des Odoaker, der „nur noch“ Rex Italiae war, die romanischen Bewohner die nördlich der Alpen liegenden römischen Provinzen. Einen Kaiser hatte Westrom zu dieser Zeit schon nicht mehr. Das Ende das fünften Jahrhundert markiert das Ende Westroms. In der Provinz Noricum kam der Abzug der Römer einer weitgehenden Entvölkerung gleich. Die Romanen nahmen dabei nicht nur ihren Besitz, sondern auch ihre Heiligtümer mit nach Italien. Dazu gehörten wohl auch die sterblichen Überreste des Heiligen St. Florian.

Die Gebeine wurden dann der Legendenschreibung nach in der Basilika San Lorenzo fuori le mura in Rom bestattet, bevor sie 1183 ins polnische Krakòw überführt wurden. Dort sollte ein Heiliger den Kampf der Polen gegen die Preußen unterstützen. Das Grab bleibt trotz archäologischer Forschungen bis heute unauffindbar.

Darstellung des Hl. Florian am Gerätehaus der Feuerwehr Waldsolms-Brandoberndorf (Quelle: Christian Lewalter)

Warum wird aus einem Lokal- ein Volksheiliger?
St. Florian war lange Zeit ein Lokalheiliger im Ennsgebiet, der zunächst gar nicht mit Feuer in Verbindung gebracht wurde. Mit dem Spätmittelalter (13.-16. Jahrhundert) und der beginnenden Neuzeit (14.-16. Jahrhundert) wird der Floriankult bekannter. In der Gotik begannen Künstler Florianus als Schützer gegen Brandgefahr mit Wasserschaff, Lanze, Schwert und Rüstung darzustellen. Der Bekanntheitsgrad steigerte sich in der Renaissance und erlebte im Barock seine Blüte.

Warum im 15. Jahrhundert Florian plötzlich das Feuerpatronat zugeeignet wird, ist nicht ganz klar. Ferdinand Reisinger formuliert diese Zueignung so: „Da Florian … unerschrocken der Wirklichkeit des Martyriums entgegengeblickt hat, wurde er im hohen Mittelalter zu jenen Nothelfern gerechnet, die Beistand in der Stunde des Todes gewähren: er vermöchte zu helfen … um die Flammen der Laster und des schlechten Gewissens zu löschen, und den Seelen angesichts der Höllenflammen Trost und Hilfe verschaffen. So wurde Florian zu einem gern verehrten Patron um einen guten Tod.“

Eine weitere Darstellung von St. Florian (Quelle: Florian Kissel)

St. Florian zunächst als Nothelfer
Florianus galt also als ein Nothelfer in der Gegenwart des Todes. Das erklärt zum Beispiel, weshalb Florianus häufig in Zusammenhang mit Krieg, insbesondere unter der Türkengefahr im 15. Jahrhundert angerufen wird. Florianus galt als Symbol für einen Christen, „der mit flammender Begeisterung, mit Feuereifer sich für den Glauben für Christus und seine Kameraden einsetzt, ja der mutig in den Tod geht, gilt als bewundernswertes Vorbild für Christsein in schwierigen Zeiten“ (Reisinger).

Andererseits galt das Medium, durch das ein Heiliger zu Tode kam, im Falle des Florianus das Wasser, als Element in dem der Heilige wirksam wird – und das auch bei gegensätzlichen Gefahren. Denn Wasser wehrt das Feuer ab. Florian befiehlt damit sozusagen das Wasser.

Wegen seiner Wirkung im Wasser und der Interpretation als Nothelfer avancierte Florian von Lorch auch zum Schutz- und Standespatron von Berufen, die eine enge Beziehung zu Wasser haben. Dazu gehören die Bierbrauer, die Kerzenmacher, die Köhler, die Küfer, die Müller ,die Schmiede, die Schnapsbrenner, die Schornsteinfeger, die Seifensieder und die Töpfer. Er wurde angerufen, wenn es galt eine Dürre, die Unfruchtbarkeit der Felder, eine Wassergefahr oder die Feuernot abzuwenden. Mit etwas Phantasie kann man deshalb in Florian eine Art Beschützer vor Katastrophen und Unfällen sehen. Nicht von ungefähr bedeutet Florian im Lateinischen „der Mächtige“.

Florian als Schutzpatron der Feuerwehr
Andere Autoren verweisen auf zwei andere Legenden, zum einen sollen bei einem Feuer in Not geratenen Menschen den heiligen Florian um Hilfe angerufen haben, zum anderen wird Florianus nachgesagt, er habe in seiner Kindheit ein Feuer mit einem kleinen Wasserkübel gelöscht. Andere sind der Meinung, Florianus habe als Legionär bei den Vigil de fervor (das war die römische Feuerwehr) die Wasserschläuche bedient. Denkbar ist auch eine einfache Namensverwechslung mit einem anderen Heiligen.

Trat der heilige St. Florian bisher als Feuerpatron, als Beschützer vor dem Feuer auf, entwickelte er sich mit dem Aufkommen der organisierten Feuerwehr im 19. Jahrhundert auch zum Schutzpatron der deutschen Feuerwehrleute. Und in der tat stellt der als Skulptur oder Gemälde dargestellte Florian von Lorch eine Art „humanistischer Diesseitsbezug“ dar, indem er Mittel benutzt und Bewegungen vollführt, die auch von Menschenhand mühelos vollbracht werden können.

Ein Feuerwehrmann steigt von Schiebleiter auf brennendes Dach.

Florian war (und ist) nicht der einzige Feuerpatron
Dass auch bedeutende Theologen mit Florianus zunächst nichts anzufangen wussten, zeigte Martin Luther der im 16. Jahrhundert wirkend, bisher nur den Heiligen Laurentius von Rom (3. Jahrhundert) oder die heilige St. Agathe von Catania (3. Jahrhundert) als Feuerpatrone kannte. Beide galten wegen der Art ihres durch Feuer gekennzeichneten Martyriums als Feuerpatrone.

Neben der erwähnten heiligen Agatha und dem heiligen Laurentius galten auch der heilige Antonius der Große, der heilige Donatus, der heilige Theobald von Thamm und der heilige Wendelinus sowie die heilige Barbara als Schutzpatrone vor dem Feuer. Die Verehrungen waren (oder sind) meist lokal begrenzt, sieht man von der heiligen Barabara ab, die eine größere Verbreitung als der heilige St. Florian aufweist.

Die heilige Barbara ist die Patronin der Artillerie, Helferin gegen Blitz- und Feuersgefahr und der französischen Feuerwehren, aber auch Schutzpatronin der Geologen, der Sterbenden, Patronin der Bergleute  der Schlesier  der Gefangenen, der Glöckner, der Architekten und der Helfer des Technischen Hilfswerks. Die heilige Barbara avancierte deshalb zur Schutzpatronin der französischen Feuerwehrleute, weil die französische Feuerwehr ihre Wurzel im Militär hat.

Brunswig ‚erfindet‘ den Funkrufnamen „Florian“
Bliebe noch zu klären, warum die Feuerwehr am Funk den heiligen Florian anruft und damit symbolisch um Beistand bittet. Diese „Erfindung“ geht auf keinen geringeren, als den ehemaligen Hamburger Branddirektor Dipl.-Ing. Hans Brunswig zurück. Als die Feuerwehr Hamburg 1950 mit zwei Funkgeräten die ersten Funkversuche machte, suchte man einen ‚Funkrufnamen‘. Brunswig entsann sich der Legende um Florian von Lorch und wählte den Funkrufnamen ‚Florian‘. 1952 durfte die BF Hamburg den Rufnamen offiziell verwenden und die BF Berlin folgte im gleichen Jahr. Andere Feuerwehren folgten und so wurde am 13. Juni 1975 ‚Florian‘ der einheitliche Funkrufname für die Feuerwehren in Deutschland.

Lösch- und Hilfeleistungsfahreug der Berliner Feuerwehr.

Das Floriani-Prinzip
„Heiliger Sankt Florian / Verschon mein Haus / Zünd andre an!“ Dieser scherzhafte  aber dennoch egoistische Spruch ist eine frühe Variante der Nimby-Position (not in my backyard) und bezeichnet die Verhaltensweise Bedrohungen nicht zu lösen, sondern auf andere zu verschieben. Statt zu helfen oder Vorkehrung zu treffen, soll die Gefahr abgewendet werden indem es einen anderen treffen soll. Eine Einstellung, die mit dem Leben von Florian von Lorch wenig zu tun hat.

Dagegen ist dieser Spruch eine Bitte um Hilfe: „Es brennt o heiliger Florian / heut aller Orts und Enden: Du aber bist der rechte Mann / solch Unglück abzuwenden.“ Wenn man will, lässt sich darin ein liturgischer Notruf sehen. (Autor: Stefan Cimander)

Quellen und Literatur:

  • Florian in: Ökumenisches Heiligenlexikon (Link) zuletzt besucht am 8.5.2008
  • Florians Verehrung in: Ökumenisches Heiligenlexikon (Link) zuletzt besucht am 8.5.2008
  • Friedel Helmut: S[ank]t Florian Schutzpatron in Feuersnot. Hrsg. v. d. Bayer. Versicherungskammer München 1977.
  • Hornung-Arnegg Wolfgang: Feuerwehrgeschichte: Brandschutz und Löschgerätetechnik von der Antike bis zur Gegenwart. 3. erw. Aufl. Stuttgart: Kohlhammer 1990
  • Kuhoff Wolfgang: Diokletian der verkannte Kaiser (Link) zuletzt besucht am 8.5.2008
  • Rehberger Karl (Übersetzer): Leidensgeschichte des Hl. Florian (Link) zuletzt besucht am 8.5.2008
  • Reisinger Ferdinand: Überlegungen zum Hl. Florian (Link) zuletzt besucht am 8.5.2008
  • Rokoschoski Karl: Der Schutzpatron Sankt Florian 8. Aufl. Linz: Veritas 1997

Sonstiges:

Kommentare

5 Kommentare zu “St. Florian ist der Patron, verehret ihn, er gibt den Lohn” (davon )

  1. Jan Ole Unger am 1. Juni 2008 00:29

    Ein echter Cimander. Danke!

  2. galaxyquest am 2. Juni 2008 11:22

    @Jan Ole Unger das klingt so „künstlerisch“. ich fasse das so auf, das meine Texte offenbar irgendwie unverwechselbar sind. (Das fanden meine Dozenten im Studium und die Schlussredaktion eines öff-rechtl. Online-Portal auch, sodass ich mir ob meines Schreibstils immer einen Rüffel abholen musste).

  3. Jan Ole Unger am 11. Juni 2008 19:32

    Moin,

    auf jeden Fall schön zu lesen, gut verständlich und solide recherchiert. Und das ist man eben von dir gewohnt ;-)

  4. Corpo dei Vigili del Fuoco dello Stato della Città del Vaticano : FWnetz - Feuerwehr im Netz am 17. Dezember 2008 15:13

    […] (sc). Feuerwehr, Vatikan?! Ja, auch der Vatikan hat eine Feuerwehr (siehe Feuerwehr Weblog hier und hier). Das Internetportal Zenit berichtet nun, dass das Corpo dei Vigili del Fuoco dello Stato della Città del Vaticano erstmals eine öffentliche Vereidigung, anlässlich des Feiertages der heiligen Barabara (=Schutzpatron u.a. der italienischen und französischen Feuerwehrleute, siehe fwnetz.de-Magazin). […]

  5. Stefan Cimander am 4. Mai 2009 17:47

    Ooops, ich sehe gerade, dass bei der Migration vom FWNetz 1.0 auf FWNetz 2.0 die Interpunktation flöten gegangen ist. Ich bitte das zu entschuldigen.

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