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(sc). Vor 10 Jahren am 3. Juni 1998 entgleiste der ICE „Conrad Wilhelm Röntgen“ auf seinem Weg von München nach Hamburg kurz vor 11.00 Uhr in der niedersächsischen Ortschaft Eschede. 99 Reisende und zwei Gleisarbeiter starben 123 Reisende wurden zum Teil schwer verletzt. Die Ursache für dieses schwerste Eisenbahnunglück in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland war ein gebrochener Radreifen. Fast eine Woche dauerten die Bergungs- und Aufräumarbeiten vor Ort.
Eingesetzt waren dabei Kräfte der Feuerwehren des Deutschen Roten Kreuzes des Malteser Hilfsdienstes der Johanniter-Unfall-Hilfe des Arbeiter-Samariter-Bundes der Polizeien privater Rettungsdienste des Technischen Hilfswerks (THW) der Bundeswehr der Bundespolizei (BPol) und der regional stationierten englischen Armee. Gut die Hälfte der insgesamt etwa 2000 Helferinnen und Helfer die im Umkreis von 200 km alarmiert worden waren waren ehrenamtlich tätig. [Mehr dazu beim BBK]

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