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Hier drei weitere Mitschriften.

Andreas Gabriel Bad Reichenhall Einsatz Thumsee


 

Bad Reichenhall war dank der Flughelfergruppe gut vorbereitet.

BEI gebirgsnahen Feuerwehren kommen zu außenlastbehältern noch spezielle Gerätschaften hinzu.  Hinzu noch die richtige Ausbildung: windenfähige Flughelfer.


Vorstellung des Brandgebiets. Rahmenbedingungen: Winter 2006/7 kein Schnee Waldbrandstufe 5.

Nach Ausbruch des Feuers erste Kräfte nach 7 Minuten vor Ort. Schnelle Ausbreitung des Feuers. Erhöhung der Alarmstufe auf 3.

Unterer Brandherd schnell unter Kontrolle. Feuer springt über Felswand und "wandert" von den Einsatzkräften weg. Oben Einrichtung von 6000l-Faltbehälter bis zu 15km verlegte Schlauchleitung am Bergrücken.

Mit GPS-Geräten konnten die Hubschrauber genau eingewiesen werden – Überlegungen auch für die Feuerwehr solche Geräte z ubeschaffen.

Freitag Abend war das Feuer vermeintlich unter Kontrolle. Über nacht kam Wind auf und entfachte das Feuer weiter. Nachts keine Flüge und keine Arbeit möglich.

Nachts Fallwinde ins Tal und das Feuer breitete sich Richtung Talstrasse aus. Die EL musste versetzt werden. Ausrufen des Katastrophenalarms in der Nacht.

Insgesamt 55km Schläuche verlegt. SpItzhaken und Wasserbeutel zum Nachlöschen.

Sonntag Feuer aus aber noch viele Glutnester deshalb verblieb die Logistik – in 3 Wochen acht Nachbrände.

Nikos Sachinidis ESEPA Griechenland


 

Letztes Jahr 80 Brandtote in Griechenland.

Feuerwehrleute pro quadratkilometer: D: 3. Griechenland: 0019 – es folgen weitere Folien mit Zahlen die die UNdichte der Feuerwehren in Griechenland aufzeigen.

Großes Problem: Feuerwehr nicht flächendeckend bis zu 70 Kilometer zwischen den Wachen. Hilfsfrist bis zu 2 Stunden.

Weitere Probleme: Berifsfeuerwehrleute bekommen nach Grundausbildung 2 monate Fortbildung: in der gesamten Karriere! Lokalpolitiker mischen sich ein und trotz fehlender Fachkenntnis setzen sie ihre Vorstellungen durch.

Griechenland verfügt über ausreichend Fahrzeuge auch Löschflugzeuge. Es mangelt an Feuerwehrlern am Boden die das Feuer ausmachen.

Aus diesem Mängeln entstand ESEPA eine Organisation von und für Freiwillige. Starke Orientierung am Deutschen und Österreichischen Feuerwehrwesen.

Durch Wassermangel wird man – auch ausserhalb von griechenland – mit wenig Wasser arbeiten müssen.

Rauchgase sind gefährlich! Und zwar für die Einsatzkräfte und die Bewohner. Krankenhausbesuche und Todesfälle nehmen nach Waldbränden zu.

Das "Arbeitsumfeld" im Waldbrandeinsatz muss besser werden.

Waldbrände erfodern besondere Ausrüstung. Idealfahrzeug: Gruppenkabine kleiner Tank + Pumpe Geräte. Trinkwasser. Dazu noch ein dreisitzer um Gras und kleine Bäume zu schneiden.

Waldbrände sollten lokal bekämpft werden man braucht Ortskenntnis. Skeptisch über EU-Feuerwehr.

Francis Mane Zone de Defense Sud


 

Frankreich ist in 7 "Zones de Défense" organisiert. Sud deckt 7 Millionen Einwohner ab. Es brennen ca. 18.000 Hektar pro Jahr.

Aufgaben:
– Feuer verhindern
– Brände früh verhindern
– Entstehung von katatrophalen Bränden verhindern

Letztes "großes Jahr" 2003 mit 60.000 Hektar und Hilfe sogar aus dem Ausland.

Bereitschaft in der Zentrale im Sommer geht auf 15 Personen hoch. Es sitzt ein Meteorologe dabei rund um die Uhr. Verbindungspersonal zu anderen Diensten.

Karte mit Stationierung der Lufteinheiten (Siehe Bild auf Flickr)

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