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Von Jan Ole Unger und Nils Beneke – DREHLEITER.info

Die HAUS-Regel existiert seit mehr als drei Jahren. Ein guter Anlass um die Standardtaktik hier im FWnetz näher zu betrachten.

Der Einsatz eines Hubrettungsfahrzeugs (HRF) sprich Drehleiter [Abb.1] oder Hubarbeitsbühne für Feuerwehren [Abb.2] kann immer nur so gut verlaufen wie das eingesetzte Personal in der Bedienung geschult vor allem aber in spezieller Einsatztaktik ausgebildet ist [Abb.3]. Denn oftmals geht es gerade bei diesen Einsätzen um Rettung von Menschenleben in letzter Sekunde.

Abb.1: Drehleiter mit Rettungskorb und 23m Nennrettungshöhe bei 12m seitlicher Nennausladung. Maximale Rettungshöhe 30m. (Foto: Jan Ole Unger Hamburg)

Abb.2: Hubarbeitsbühne für Feuerwehren nach DIN EN 1777 Bronto TLK 23/12. (Foto: Sven Kohlrusch Hamburg)

Abb.3: TEAM-drehleiter.info bei einer HAUS-Regel-Schulung. (Foto: Jan Ole Unger Hamburg)

Die Ausbildung zum Maschinisten für Drehleitern oder Hubarbeitsbühnen findet überwiegend an den Schulen der Berufsfeuerwehren und an den Landesfeuerwehrschulen (LFS) statt. In einigen Bundesländern bieten die LFS allerdings keinen Lehrgang für HRF-Maschinisten an weshalb die betroffenen Freiwilligen Feuerwehren gezwungen sind sich anderweitig Informationen und entsprechende Ausbildung zu beschaffen.

In der für Drehleitern bis 31.12.2005 gültigen DIN 14701 Teil 1 wurde unter Punkt 9 folgende Forderung schriftlich fixiert:

„Bei der Übergabe eines Hubrettungsfahrzeugs an den Betreiber müssen die in Frage kommenden Maschinisten (mindestens 3) vom Hersteller oder Lieferer des Hubrettungsfahrzeugs mindestens zwei Arbeitstage theoretisch und praktisch in die Bedienung des Hubrettungsfahrzeugs und die Funktion der Sicherheitseinrichtungen eingewiesen werden. Die Namen der eingewiesenen Maschinisten sind im Prüfnachweis festzuhalten.“

Diese Minimalforderung an Ausbildung ist in der seit Anfang 2005 neu eingeführten Norm für Hubarbeitsbühnen DIN EN 1777 und den seit 2006 gültigen Normen für Drehleitern DIN EN 14043 (Drehleitern mit kombinierten Bewegungen) und DIN EN 14044 (Drehleitern mit sequenziellen Bewegungen) weggefallen. Da die Bedienung bei den meisten Feuerwehren die über ein Hubrettungsfahrzeug verfügen in der Regel das geringste Problem ist galt es die Lücke der speziellen Einsatztaktik zu schließen.

Unter dieser Maßgabe entstand die HAUS-Regel eine Standardtaktik für den sicheren Einsatz mit Hubrettungsfahrzeugen. Sie wird bei Menschenrettung Anleiterbereitschaft Brandbekämpfung sowie bei der Technischen Hilfeleistung angewendet. Die HAUS-Regel ist ein Leitfaden für den Ausbildungs- und Einsatzdienst in der alle wichtigen Handlungen zur schnellen und sicheren Positionierung des HRF als logische Abfolge zusammengefasst sind. Sie trägt dazu bei die Stressbelastung der Besatzung im Einsatz zu reduzieren.

Die HAUS-Regel gilt für alle Hubarbeits- und Hubrettungsfahrzeuge von Feuerwehren wobei Hersteller und Baujahr unbedeutend sind. Sie lässt sich aber ebenso im gewerblichen Betrieb anwenden.Feuerwehren die ein System mit Standard-Einsatz-Regeln (SER) verwenden können die HAUS-Regel dort integrieren.

Das „H A U S“ welches jeder Feuerwehrangehörige gedanklich leicht mit einem Drehleitereinsatz in Verbindung bringen kann steht hierbei für:

  • Hindernisse
  • Abstände
  • Untergrund
  • Sicherheit

Ein optimaler Standort für ein Hibrettungsfahrzeug gerade zur Menschenrettung oder Anleiterbereitschaft befindet sich möglichst dicht am anzuleiternden Objekt. Es gilt:

Je größer die Ausladung desto geringer die Zuladung!

Dabei dürfen aber weder die Standsicherheit noch die Betriebssicherheit gefährdet werden. Auch die Bewegungsfreiheit des Hubrettungsauslegers sollte durch den Standort nicht eingeschränkt werden.

Um den optimalen Standort für das Hubrettungsfahrzeug auszuwählen muss zunächst der Bezugspunkt am Fahrzeug selbst festgelegt werden. Hierfür kommen entweder die Drehkranzmitte beziehungsweise die Drehkranzkante infrage. Nachdem der Standort mithilfe der HAUS-Regel bestimmt wurde sollte diese Stelle mit einem geeigneten Gegenstand (z.B. Drehleiter-Punkt) gekennzeichnet werden um das Hubrettungsfahrzeug dort zu positionieren.

Sämtliche Hindernisse müssen erkannt beurteilt und in der Einsatzplanung berücksichtigt werden denn das Festlegen der Standfläche für das Hubrettungsfahrzeug wird durch Hindernisse maßgeblich beeinflusst [Abb.4].

Abb.4: Hindernisse sind zu beachten: 1 Baum 2 Laternenmast 3 Brücke parkende Fahrzeuge und Poller sind verdeckt. (Foto: Jan Ole Unger Hamburg)

Hindernisse im Einsatz mit Hubrettungsfahrzeugen sind unter anderem:

  • Bäume und Büsche
  • Brücken und Überführungen
  • elektrische Freileitungen
  • Ampel- und Laternenmaste
  • Mauern Zäune und Verkehrspoller
  • parkende Fahrzeuge
  • andere Einsatzfahrzeuge
  • versperrte Feuerwehrzufahrten
  • oder eine schlecht positionierte Drehleiter selbst da beispielsweise Anstossicherungen für das Fahrerhaus ebenfalls als Hindernis wirken können

Der Einsatzleiter und die Fahrzeugbesatzung müssen darauf achten dass Hubrettungsfahrzeuge vor anderen Einsatzfahrzeugen in eine Sackgasse oder enge Straße zur Einsatzstelle einfahren. Der Einsatz des Hubrettungsfahrzeugs könnte sonst be- oder sogar komplett verhindert werden (siehe Hindernisse). Der Einsatzleiter trägt für diese Entscheidung die Verantwortung.

Die Abstände des Hubrettungsfahrzeugs zum Einsatz-Objekt und zu vorhandenen Hindernissen müssen richtig festgelegt werden damit die Standfläche optimal bestimmt werden kann. Eine spätere Veränderung des Standortes des HRF im Einsatzverlauf ist in den meisten Fällen unmöglich. Hierfür wird ein Abstandsplan zu Grunde gelegt. Die Werte für diesen Plan entnimmt man der Bedienungsanleitung bzw. ermittelt diese durch Abmessen. Im Einsatz müssen die Maße aus dem Abstandsplan durch Abschreiten ermittelt und umgesetzt werden können.

Der Abstandsplan für eine DLK 23-12 kann dann wie folgt aussehen:

  • 110 Meter volle Abstützung auf der belasteten Seite (von der Fahrzeugkante gemessen)
  • 2 Meter Negativ-Überstand durch den Hubrettungssatz beim Drehen auf der unbelasteten Seite (von der Fahrzeugkante gemessen) [Abb.5]
  • 2 Meter auf das Anleiterobjekt zugehen vom Punkt der Peilung der Horizontalflucht bis zur Positionierung der Drehkranzmitte [Abb.6]
  • 6 Meter Abstand vom Objekt zur Drehkranzmitte für die maximale Rettungshöhe des Hubrettungsfahrzeugs.
  • 8 Meter Länge des 4. Leiter-Elements (Unterleiter) von der Drehkranzmitte.
  • 10 Meter sind hinter dem Hubrettungsfahrzeug freizuhalten damit der Hubrettungsausleger ungehindert abgelegt werden kann.

Abb.5: 2 Meter negativer Überstand des drehenden Hubrettungssatzes müssen bedacht werden. (Foto: Jan Ole Unger Hamburg)

Abb.6: Der Fahrzeugführer nimmt die Horizonte 1 und 2 in Deckung und peilt sie in einer Flucht. Dann geht er 2 Meter auf das Objekt zu markiert den Standort mithilfe des Drehleiter-Punkts und weist dort die Drehkranzmitte des Hubrettungsfahrzeugs ein. (Graphik: Andreas Weich München)

Grundsätzlich wird das Hubrettungsfahrzeug auf beiden Seiten maximal abgestützt. Ist es unmöglich die Abstützung komplett auszufahren müssen die Stützen auf der belasteten Seite soweit wie möglich ausgefahren werden. Ziel ist es immer das größtmögliche Benutzungsfeld und somit größtmögliche Ausladung zu erreichen.

Wird das Hubrettungsfahrzeug nicht auf einer normal befestigten Strasse abgestützt so ist der Untergrund sorgfältig zu beachten. Aufstell- und Bewegungsflächen nach DIN 14090 die über entsprechend gekennzeichnete Feuerwehrzufahrten erreicht werden können haben eine Tragfähigkeit von einer zulässigen Gesamtmasse von 16 Tonnen (bei einer max. Achslast von zehn Tonnen). Folgende Punkte müssen in jedem Fall beachtet werden:

  • Keine Abstützung auf unbefestigtem/aufgeweichtem Untergrund auf und nahe Gullydeckeln Sielen Schächten Grabenverrohrungen (z.B. Grundstückszufahrten) Böschungen (Abstand mind. 05 Meter).
  • Wenn Unterlegklötze unter den Stütztellern verwendet werden dann aus Gründen der Erdung mindestens einer mit Stahlarmierung.
  • Der Standplatz sollte in keiner Richtung mehr als 7 Grad geneigt sein da es sonst zu einer eingeschränkten Funktion der Drehleiterbewegungen kommen kann. Eine Kontrolle erfolgt über die am Fahrzeug verbauten Dosenlibellen.
  • Bei Längsneigung sind Unterlegkeile unter beiden Rädern einer Achse zu verwenden. Genaue Hinweise liefert die Bedienungsanleitung des HRF.
  • Bei vereistem Untergrund sollten wenn vorhanden Eisschuhe unter den Stütztellern verwendet werden.

Bei Abstützung auf Brücken ist unbedingt auf die zulässige Brückenklasse zu achten. Auf Gehwegen von Brücken darf grundsätzlich nicht abgestützt werden.

Für die Sicherheit des Hubrettungsfahrzeugs ist der Maschinist verantwortlich. Gefährdungen für Personen Fahrzeug und Gerät sind auszuschließen. Die gültigen Unfallverhütungsvorschriften (UVV) die Bedienungsanleitung des Hubrettungsfahrzeugs mit den Sicherheitsanweisungen und die Matrix der Gefahren der Einsatzstelle sind unbedingt einzuhalten. Der Maschinist des HRF überwacht den sicheren Betrieb während des gesamten Einsatzes vom Hauptsteuerstand aus. Hierfür sind folgende Punkte von herausragender Bedeutung:

Standsicherheit: Freistandsfelder und -grenzen müssen beachtet die Benutzungsgrenze darf in keinem Fall überschritten werden. Somit wird eine Kippgefahr ausgeschlossen. Bei Belastung des Hubrettungsauslegers (z.B. Wenderohreinsatz Einsatz der Krankentragenlagerung Menschenrettung) ist eine ständige Kontrolle der Belastungsanzeige durch den HRF-Maschinisten erforderlich um rechtzeitig das Erreichen der Benutzungsgrenze zu erkennen.

Betrieb des Hubrettungsfahrzeugs: Der Bewegungsbereich des Hubrettungsauslegers muss sorgfältig abgesperrt werden hinzu kommen eine ausreichende Verkehrssicherung und das Absichern der Einsatzstelle insgesamt. Vor dem Besteigen der Leiter müssen Sprossengleichstand hergestellt und der Motor abgestellt sein. Die Besatzung des Rettungskorbes sichert sich zweckmäßigerweise mit Feuerwehrhaltegurten.

Menschenrettung: Um das Springen von Personen in den Rettungskorb zu verhindern sollten Anleiter-Ziele immer von der Seite eindrehend angefahren werden. Bei einer Mehr-Personen-Rettung über das Hubrettungsfahrzeug sollten folgende Prioritäten gelten:

  1. Am stärksten gefährdete Personen durch gegenwärtige Brandausbreitung.
  2. Größte Anzahl an Personen Gruppen von Menschen
  3. Alle anderen Personen im Gefahrenbereich
  4. Personen in ungeschützten Bereichen angrenzend an den Gefahrenbereich

Die Position des Hubrettungsfahrzeuges soll so gewählt werden dass Ein-/ Übersteigprobleme in den Rettungskorb vermieden werden. Beim Einsatz der Krankentragenlagerung ist unbedingt auf die korrekte Sicherung und auf eine schonende Beförderung des Patienten zu achten. Die Belastungsgrenze der Krankentragenlagerung ist einzuhalten.

Brandbekämpfung: Bei einer Brandbekämpfung ist jederzeit mit einer Durchzündung und einer Gefährdung durch Atemgifte für die Besatzung des Rettungskorbes zu rechnen. Deshalb muss immer die persönliche Schutzausrüstung und als Atemschutz ein Isoliergerät getragen werden. Der HRF-Maschinist legt für den Atemschutz am Hauptsteuerstand ein Filtergerät zur Eigensicherung bereit. Die Oberkante des Korbes sollte sich unterhalb des Fenstersimses befinden so wird ein gewisser Schutz vor Durchzündungen erreicht.

Einsturz: Sind Gebäude- oder Bauteile vor während oder nach der Brandbekämpfung durch Brandeinwirkung oder andere Ereignisse (z.B. Explosion) einsturzgefährdet muss die Position des Hubrettungsfahrzeugs außerhalb des Trümmerschattens gewählt werden. Müssen Leiterbewegungen im Trümmerschatten durchgeführt werden ist mindestens ein Sicherungsposten zur Beobachtung abzustellen.

Elektrizität: Bei vorhandenen elektrischen Freileitungen oder sonstiger Elektrifizierung ist immer der erforderliche Sicherheitsabstand einzuhalten! [Abb.8] Für die Sicherheitsabstände gelten folgende Richtwerte nach DIN VDE 0132:

Nennspannung (Volt) Sicherheitsabstand
bis 1000V 1 Meter
über 1kV bis 110kV 3 Meter
über 110kV bis 220kV 4 Meter
über 220kV bis 380kV 5 Meter
bei unbekannter Spannung 5 Meter

Abb.8: Am 13. September 2006 drehte eine HAB zu dicht an eine 132kV Oberleitung. Eine Person wurde getötet. Abstände nach VDE 0132 sind unbedingt einzuhalten (Foto: Michael Spillmann Aargauer Zeitung Schweiz)

Diese Sicherheitsabstände gelten sowohl für den Rettungskorb und den Hubrettungsausleger als auch für Personen. Grundsätzlich muss bei Betrieb des Hubrettungsfahrzeugs eine Erdung sichergestellt sein.

Gefährdung durch technische Anlagen in größerer Höhe: Mobilfunkanlagen sind durch den Betreiber abschalten zu lassen. Ist dies unmöglich sind Sicherheitsabstände einzuhalten:

  • Mobilfunkanlagen ð 5 Meter
  • Radiosender ð 10 Meter
  • TV-Sender ð 50 Meter

Photovoltaikanlagen können Spannung bis 1000 Volt DC erzeugen. Sie sind auch nachts nicht abschaltbar. Sonnenkollektoren beinhalten bis zu 140° C heißes Wasser zudem besteht die Gefahr des Absturzes von beschädigten Solarmodulen.

Wind: Ab Windstärke 5 Beaufort (Windgeschwindigkeit bis 40 km/h bzw.10 m/s) sind die Anweisungen der Bedienungsanleitung zum Betrieb des Hubrettungsfahrzeuges zu beachten. Ab Windstärke 8 Beaufort (Windgeschwindigkeit ab 75 km/h bzw. 20 m/s) sollte das HRF nur noch zur Menschenrettung eingesetzt werden. Ab Windstärke 10 Beaufort (Windgeschwindigkeit ab 100 km/h bzw. 30 m/s) ist der Betrieb grundsätzlich einzustellen!

Gewitter: Die Abschätzung der Entfernung eines Blitzes bietet keine Einschätzung der Gefahr für den Einsatz mit Hubrettungsfahrzeugen bei Gewitter und damit für das bedienende Personal.Daher ist von einem Einsatz bei Gewitter abzuraten. Die Verantwortung für die Entscheidung für oder gegen den HRF-Einsatz und die daraus resultierenden Folgen trägt der Einsatzleiter.

Gewässer: Kommt ein Hubrettungsfahrzeug an oder über Gewässern zum Einsatz muss die Besatzung des Rettungskorbes gegen Ertrinken gesichert werden. Bei der Personenrettung aus Gewässern muss darauf geachtet werden dass der Rettungskorb niemals bis zur Wasseroberfläche angefahren wird. Die Einstiegsleiter des Rettungskorbes muss hier rechtzeitig in Stellung gebracht werden damit es bei einer Lastzunahme nicht zum Eintauchen des Korbes kommt. Bei Fließgewässern mit starker Strömung muss darauf geachtet werden dass der Hubrettungsausleger nicht in das Wasser getaucht wird. Es kann durch die Strömung zu Belastungen kommen die die Standsicherheit des HRF gefährden können. Bei neueren Hubrettungsfahrzeugen wird immer mehr Elektronik im Bereich des Rettungskorbes verwendet wie z.B. Regel- und Überwachungseinheiten. Sollte es hier zu einem Wassereinbruch kommen kann es zu gravierenden Störungen bis hin zum Totalausfall kommen.

Die HAUS-Regel wird nach 3 Jahren von vielen Freiwilligen Feuerwehren Werk- und Berufsfeuerwehren im Ausbildungs- und Einsatzdienst angewendet. An mehreren Landesfeuerwehrschulen (in Deutschland z.B. Nordrhein-Westfalen Sachsen Hamburg und Schleswig-Holstein in Österreich z.B. Tirol) wurde sie in diverse Drehleiter-Maschinisten- und Führungslehrgänge erfolgreich übernommen.

Ihr Einsatz hat sich als äußerst praktikabel und effektiv erwiesen.

DREHLEITER.info – Ein Stück näher dran!

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