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Im Streit um die wöchentliche Arbeitszeit haben sich die Stadt Mainz und klagende Feuerwehrbeamte auf einen Vergleich geeinigt. Die Kommune habe sich bereiterklärt künftig die Wochenarbeitszeit auf 48 Stunden zu begrenzen. Dies teilte ein Sprecher des Verwaltungsgerichts Mainz mit. Bereits geleistete Mehrarbeit werde ausbezahlt oder mit Freizeit ausgeglichen. 32 von 33 klagenden

Feuerwehrbeamten hätten den Vergleich akzeptiert bei einem werde noch nachverhandelt. Auf die Stadt kommen aufgrund der Nachzahlungen Kosten von insgesamt rund 120.000 Euro zu. Die Feuerwehrbeamten hatten im November vergangenen Jahres wegen zu langer Arbeitszeiten vor dem Verwaltungsgericht gegen die Stadt geklagt. Sie forderten einen Ausgleich dafür dass sie innerhalb eines Dienstzeitraumes von sieben Tagen länger als 48 Stunden arbeiten müssten – nach Ansicht der Beamten ein Verstoß gegen europäische Richtlinien.

Quelle: www.swr.de 

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