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Seit über einer Woche bin ich wegen „CMS“ in Unruhe. Ich will unsere Feuerwehr-Homepage auf ein CMS umstellen. Nur weiß ich noch nicht so recht welches System ich nehmen soll.

Anfangs war ich für Typo3 weil demnächst unsere Verwaltungsseite (otterberg.de) mit diesem System umgestaltet wird. Eine Webdesign-Firma

bereitet derzeit den Relaunch vor. Aber Typo3 scheint doch nicht so ganz einfach zu sein. Daher habe ich in der Zwischenzeit davon Abstand genommen.

Anschließend dachte ich gleich an WordPress (WP) weil u.a. im FWnetz-Magazin darüber berichtet wurde (Liebe auf den zweiten Blick: Zur Website an einem Tag; Feuerwehr Waldtrudering). Zudem habe ich den Eindruck dass viele von Euch WP im Einsatz haben. Mein erster Eindruck von WP war positiv. Alle Voraussetzungen (php sql) sind gegeben. Zum „Apache mod_rewrite Modul“ habe ich noch nichts bei unserem Provider gefunden. Außer dass die Server unter „Gentoo Linux mit Apache 2.0“ laufen. Hier muss ich mich noch mal genauer informieren.

In einer ruhigen Minute habe ich mir einige Gedanken und Anforderungen zu einem CMS auf einem Blatt Papier notiert. Hier das Ergebnis:

 

·               Kostenlose Software

·               Generell einfache Bedienung (Deutsche Sprache)

·               Aktualisierungen wie Einsätze Aktuell Pressemitteilungen über Online-Zugang

·               Einfache Nutzerverwaltung

·               RSS-Feed

·               Pressemitteilungen als E-Mails mit Anlagen verschicken automatisch in HP eingefügen

·               Einfache Übernahme der alten Homepage oder Eingliederung

·               Barrierefrei

 

Zum zweiten Punkt wollte ich noch ergänzen dass ich zwar Englisch in der Schule hatte. Sogar in der Oberstufe. Jedoch bin ich mittlerweile nicht mehr so gut im „Training“ und muss manchmal zu viele Worte nachschlagen. Das nervt mich.

Anscheinend ist die deutsche Dokumentation zu WP gut. Daher will ich den Kauf eines Buches vorerst zurückstellen.

Kommentare

Keine Kommentare bislang zu “Unruhe wegen CMS” (davon )

  1. Henning am 22. Juni 2008 12:19

    WordPress ist zwar eigentlich kein CMS, aber für neue Zwecke gut nutzbar. Gerade in der neuen ist die Bedienung ziemlich einfach.

    Zum Testen kannst Du ja mal einen Account bei wordpress.com anlegen und gucken, wie Du zurecht kommst.

  2. Philipp am 22. Juni 2008 12:47

    Was ist denn mit Joomla! als CMS?

    Das ist meiner Meinung nach einfacher als Typo3, bietet aber auch eine ganze Reihe an möglichkeiten.

    Du kannst mir ja mal eine PM schicken, dann gibts ein Joomla-Beispiel von mir.

  3. darthvader am 22. Juni 2008 13:04

    Schon mal http://www.plone.org angesehen? Ich habe für unsere FF (http://www.feuerwehr-poing.de) entsprechende Content-Typen für Einsatzberichte (incl. Googlemaps) und Fahrzeuge erstellt. Gute Doku in Deutsch findest Du dazu unter http://www.plonebook.info/books. Aber es wäre auch eine gute Gelegenheit, die Englischkenntnisse wieder aufzumöbeln ;-)

  4. fratzi am 22. Juni 2008 13:49

    http://zug0.wordpress.com/

    Beispiel einer guten Feuerwehrseite auf WordPress

  5. t0bias am 22. Juni 2008 18:57
  6. darthvader am 23. Juni 2008 10:42

    @basti: klar, für zope/plone nimmt man am besten einen Rootserver, gerne auch virtuell. Daneben gibt es einige Managed-Hosting Anbieter: http://plone.net/hosting-providers
    Die Layouts lassen sich beliebig anpassen, die HTML-Code von Plone ist per se layoutfrei, d.h. man muss „nur“ CSS anpassen. Abgesehen davon sind für mich nüchterne Seiten eher ansprechend als grafisch überladene Spielereien – aber hier jedem seine Meinung. Über Layoutthemen zu diskutieren ist meist endlos…

  7. marens am 23. Juni 2008 11:25

    Ich habe bis jetzt 3 mal auf verschiedene Techniken gesetzt:

    1.) Eigenprogrammierung mit php / mysql
    2.) Joomla
    3.) neuestes Projekt ist auf WordPress Basis

    Vor / Nachteile:

    1.) Vorteile: unheimlich flexibel, komplett frei im Layout, komplett frei für alle Funktionen, man bekommt das was man möchte.
    Nachteile: kein CMS, es sei denn man schreibt sich selber eins (hab ich übrigens gemacht), Zeitaufwendig, Know How bei einem persönlich

    2.) Vorteile: großes CMS, viele Funktion, OpenSource, Artikel im Frontend verfassen / bearbeiten, Trennung zwischen Frontend / Backend
    Nachteile: etwas oversized für manche Anwender / Zielgruppen

    3.) Vorteile: handliches CMS, einfache Updates möglich, OpenSource,
    Nachteile: eher Blogcharakter, Anpassungen in den Funktion erfordern Einarbeitung, Artikel verfassen im Backend

    Aufgrund der Einfachheit hab ich mich für das aktuelle Projekt (Ablösung des System 1.)) für WordPress entschieden. Joomla ist mir in diesem Fall zu umfangreich. Außerdem nutze ich WordPress auch für mein eigenes Blog, und die Erfahrungen sind gut.

    Designtechnisch beschränke ich mich auf StandardThemes, welche in Funktion und Layout einige Änderungen / Anpassungen erfahren.

  8. Philipp am 23. Juni 2008 17:25

    Wobei ich jetzt anmerken würde, dass Joomla ansich recht einfach ist, das Layout der Seite ist eher der knackpunkt. Ich hab mich für eines der Standard-Designs entschieden, mir war es mit meinen Kenntnissen nicht möglich, da komplett was eigenes zu entwickeln.

  9. marens am 24. Juni 2008 09:51

    Sicherlich ist Joomla einfach gestrickt, allerdings muß man sich Fragen, ob man ein so mächtiges Tool wirklich braucht. Schau Dir mal alleine an, wie Tabellen Joomla im Vergleich zu WordPress in der Datenbank anlegt.

  10. Frederik Witter am 24. Juni 2008 20:26

    Vielleicht solltest du dir mal Drupal anschauen.
    Habe unsere Feuerwehrseite auch damit umgesetzt und es ist nach kurzer Einarbeitung eigentlich sehr einfach. Ansonsten gibt es eine große deutsche Community, die immer sehr hilfsbereit ist.
    http://www.drupalcenter.de und http://www.drupal.org

    Beispiel: http://fwnw.de

    Gruß
    Frederik

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